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Fünf Gründe, warum der Vergleich von Bitcoin und Gold hinkt

Seit Bitcoin das Licht der Investmentwelt erblickt hat, wird das Krypto-Aushängeschild immer als Konkurrent zu Gold gesehen. Der Vermögensverwalter Pegasos Capital liefert einige Argumente, warum die beiden Assets nüchtern betrachtet kaum Gemeinsamkeiten haben.

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1. 20 Prozent des Goldes auf der Welt sind nicht verloren – bei Bitcoin sind mindestens 20 Prozent unwiderruflich weg
Bestimmt ist die eine oder andere Goldmünze hinter einem Sofa oder anderswo verschollen. In Summe sind jedoch gewiss keine 40.000 Tonnen oder ein Fünftel der Gesamtmenge Gold verschwunden. Dagegen dürften viele Mitglieder des Bitcoin-Netzwerks, die anfangs spaßeshalber auf ihrer CPU Tausende von Bitcoins gemined haben – der Block Reward lag zunächst bei 50 Bitcoins –, ihre Private Keys vergessen haben. Sie konnten ja nicht ahnen, dass diese simple Rechenoperation zwölf Jahre später zwei Millionen Euro wert sein wird.
© Niall / stock.adobe.com

"Bitcoin und Gold unterscheiden sich grundlegend voneinander", erklärt Axel Daffner, Geschäftsführer bei Münchener Vermögensverwalter Pegasos Capital, in einem Beitrag für die Anlegerplattform "Capinside". Passend zum alten Bonmot 'Äpfel mit Birnen' sollten Anleger gar nicht erst mit einer Abwägung zwischen den beiden Assets beginnen. Investitionen in dieses Duo würden völlig verschiedenen Zielen dienen.

Welche Argumente laut Daffner dagegen sprechen, Gold und Bitcoin auf eine Ebene zu stellen, finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)

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