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Richard Zellmann, First Private: "Value-Titel bleiben ein klarer Kauf"

First Private sieht bei Value-Aktien Chancen auf hohe Renditen. Investoren sollten jedoch auf die richtige Strategie respektive Fondsmanager mit dem richtigen "Händchen" setzen.

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Richard Zellmann, First Private: "Langfristig werden Stock-Picking-Ansätze mit einem Fokus auf Substanztitel vorn liegen."
First Private

„Value-Titel und stabile Dividendenzahler bleiben auch 2016 ein klarer Kauf. Die Bewertungsabstände der Aktien untereinander befinden sich auf einem historischen Hoch. Dies war häufig im Anschluss an ausgeprägte Schwächephasen ein Zeichen für eine bevorstehende Trendwende bei Value-Aktien. Langfristig werden Stock-Picking-Ansätze mit einem Fokus auf Substanztitel vorn liegen“, erklärt Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner der Frankfurter Quant-Boutique First Private und verweist dabei auf den hauseigenen Aktienfonds First Private Euro Dividenden Staufer. Dieser lag 2015 laut First Private 2016 um 9,65 Prozent über dem Vergleichsindex Euro Stoxx 50, auf drei Jahre liegt er kumuliert mit 38,5 Prozent vorn. Für diese Leistung erhielt der laut Gesellschaft „Pionier unter den europäischen Dividendenfonds“ im ersten Quartal 2016 gleich drei Auszeichnungen: Für Deutschland und Österreich gab es jeweils den Lipper Fund Award als Sieger in der Kategorie Aktien Europa Dividenden über drei Jahre. Für den gleichen Zeitraum wurde der Staufer als bester Fonds mit dem €uro FundAward in der Kategorie Aktien Europa ex UK prämiert.

Track Record seit 1997

Die Strategie des Staufer-Fonds bewährt sich seit dem Auflagejahr 1997. Sie besteht in einer ertragsorientierten und qualitätsbezogenen Auswahl von günstig bewerteten Aktien. Eine im Verhältnis zum Gewinn niedrige Bewertung und eine tragfähige Dividendenrendite der Unternehmen bilden die Basis des auf 35 Titel konzentrierten Portfolios. Gerade im seit Jahresbeginn stark volatilen Marktumfeld kann der Fonds seine Stärken weiter ausspielen. Gleichzeitig besitzen Euroland-Aktien nach einer Datenanalyse von First Private noch enormes Aufholpotential gegenüber US-Titeln. (aa)

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