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Fintech Revolut will 300.000 Kunden in der DACH-Region bis Ende 2018

Das britische Fintech Revolut Ltd. hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Ende des Jahres ihren Kundenstamm in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf insgesamt 300.000 zu verdoppeln, wie man gegenüber Bloomberg News erklärte. Bislang würden rund 150.000 Kunden in der Region das Angebot nutzen.

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© gsmklg / Fotolia

Für deutsche Nutzer ist die App zwar seit Juli 2015 zugänglich, doch erst seit September 2017 kümmert sich ein lokales Team darum, die Kundenbasis im deutschsprachigen Raum zu erweitern. Weltweit kommt Revolut auf mehr als zwei Millionen Kunden. Für dieses Jahr plant das Unternehmen den Markteintritt in den USA, Kanada, Singapur, Hongkong, Neuseeland und Australien.

Mit der Idee von der Smartphone-Bank ist Revolut nicht allein
Der Berliner Wettbewerber N26 GmbH, dessen wichtigstes Produkt ein kostenfreies Konto ist, hatte vor kurzem gemeldet, die Marke von insgesamt einer Millionen Kunden überschritten zu haben. Das Unternehmen bietet seine Dienste bislang in 17 europäischen Ländern an.

Revolut, die anders als N26 über keine eigene Banklizenz verfügt, erbringt seine Dienste im Verbund mit Partnerbanken und ist von der britischen Finanzaufsicht FCA autorisiert. Der Antrag auf Erteilung einer Banklizenz für die EU laufe, auch für die USA habe das Fintech entsprechende Pläne, sagte CEO Nikolay Storonsky gegenüber Reuters Anfang Juni. (kb)

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