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Feris Optionsprämienstrategie hat sich bewährt und schon 300 Millionen Euro eingesammelt

Der Fonds OptoFlex von Feri knackt die 300 Millionen-Euro-Marke.

„Gerade in volatilen Zeiten wie diesen brauchen institutionelle Investoren alternative Ertragsquellen, die möglichst unabhängig von den Kapitalmärkten sind", erklärt Carsten Hermann, Geschäftsführer von Feri Trust, anlässlich des Überschreitens der 300-Millionen-Euro-Grenze beim hauseigenen Fonds OptoFlex.
 
Der OptoFlex ist ein täglich liquider Fonds im UCITS IV Mantel, der institutionellen Investoren eine alternative Ertragsquelle zu Renten bei gleichzeitiger Risikoabsicherung bietet. Die Strategie beruht beim OptoFlex auf der Vereinnahmung von Optionsprämien - dabei werden Puts auf Aktienindizes wie den S&P 500 verkauft und ein Teil der Prämie fließt in eine laut eigenen Angaben "innovative Absicherungsstrategie". Der Rest bleibt dem Investor als Ertrag erhalten. Die Rendite des Fonds liegt laut Feri bei 5,04 Prozent p. a. und bei 16,18 Prozent seit Auflage im Dezember 2012 (Stand: Dezember 2015).
 
Fokus auf hohe Liquidität
 
Sowohl die eingesetzten, börsengehandelten Derivate als auch die Investments in Anleihen und in Geldmarktfonds sind beim OptoFlex laut Unternehmensangaben höchst liquide. In illiquide Instrumente wird nicht investiert. „Das ermöglicht dem Anleger ein Höchstmaß an Flexibilität bei einer gleichzeitig attraktiven Performance", so Hermann. Zudem lasse sich das Konzept leicht in die spezifischen Anlagerichtlinien institutioneller Investoren einbetten und werde somit den Vorgaben im Hinblick auf Risikocontrolling und Risikomanagement gerecht.
 

Risikominimierung greift an mehreren Stellen
 
Die Anleihen (Floating Rate Notes) haben ein hohes „Investment Grade"-Rating, welches Kreditrisiken nahezu ausschließt. Die Zinszahlungen dieser Anleihen sind variabel und an einen Referenzsatz gebunden. Somit wird das Zinsrisiko deutlich reduziert. Auch existiert praktisch kein Wechselkursrisiko, da das Fondsvermögen fast ausschließlich in Euro notiert. Und das Risiko aus Derivaten wird durch den Einsatz einer statischen Absicherungsstrategie deutlich eingeschränkt.
 
Bei besonders starken Aktienmarkteinbrüchen kommt beim OptoFlex eine zusätzliche Absicherung zum Schutz vor großen Verlusten zum Einsatz. Diese wird durch einen Teil der vereinnahmten Risikoprämien finanziert. (aa)
 
 

Feris Optionsprämienstrategie mit Risikoabsicherung hat sich zumindest bis zum Ende des Beobachtungszeitraums Ende Dezember 2015 bewährt und den Rücksetzer von Spätsommer 2015 rasch wieder aufgeholt. Quelle: Feri

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