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Feri errichtet SDG Office als Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit

Das Neues „FERI SDG Office“ bündelt die Nachhaltigkeitsexpertise der gesamten Feri Gruppe für die Entwicklung nachhaltiger Investmentlösungen für institutionelle und private Investoren. Das neue Institut steht unter der Leitung von Antje Biber mit Fokus auf den Sustainable Development Goals (SDG).

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Antje Biber
© Feri Gruppe

Das neue „FERI SDG Office“ koordiniert ab sofort bei Feri alle relevanten Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit und wird die Entwicklung spezieller Dienstleistungskonzepte und Investmentlösungen vorantreiben. Das FERI SDG Office hat einen fokussierten Ansatz unter besonderer Berücksichtigung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDG). „Mit dem neuen SDG Office unterstreichen wir die Bedeutung, die Fragen der Nachhaltigkeit verstärkt auch für die Finanzwelt haben“, betont Marcel Renné, Vorstandsvorsitzender von Feri. „Wir freuen uns sehr, dass Antje Biber die Leitung dieses Kompetenzteams übernimmt“.

Nachhaltigkeit als ökonomischer Imperativ
Antje Biber ist seit 2005 für die Feri Gruppe tätig und verantwortet deren internationale Aktivitäten. Die studierte Mathematikerin ist Mitglied des Management Boards der Feri AG sowie Präsidentin des Verwaltungsrates der Feri (Schweiz) AG. Sie ist seit vielen Jahren im Bereich Nachhaltigkeit aktiv, zuletzt in der Allianz für Klima und Entwicklung des Rates für Nachhaltigkeit Österreich sowie in der Bundesinitiative Impact Investing. „Nachhaltigkeit ist der wichtigste ökonomische Imperativ für unsere Branche. Umwelt- und gesellschaftsbezogene Risiken werden zu unverzichtbaren Elementen jeder langfristigen Anlagestrategie“, so Biber.

Zentrales Kompetenzzentrum
Vor diesem Hintergrund werde Feri künftig in sämtlichen Geschäftsfeldern spezifische Nachhaltigkeitskonzepte implementieren. Das FERI SDG Office agiere dabei innerhalb der Feri Gruppe als zentrales Kompetenzzentrum. „Als innovatives Investmenthaus reagieren wir damit nicht nur auf verstärkte Nachfrage institutioneller und privater Mandanten, sondern positionieren uns klar als verantwortungsvolles Unternehmen“, beschreibt Marcel Renné die strategischen Ziele.

SDG statt ESG: Gezielt in die Zukunft investieren
FERI verfolge dabei eine Systematik, die über bekannte Ansätze im Markt deutlich hinausgehe: „Viele Marktteilnehmer orientieren sich beim Thema Nachhaltigkeit an den bekannten ESG-Kriterien. Das reicht uns nicht, da ESG-konformes Investieren meist nur über Ausschlusskriterien stattfindet“, erläutert Biber. Feri setze deshalb auf die Logik der SDGs, die eine völlig andere Zielsetzung verfolge. „Die SDG bieten eine klar zukunfts- und wirkungsorientierte Perspektive. Im Gegensatz zum ESG-Ansatz ermöglicht dies Investoren eine konstruktive Ausrichtung der eigenen Anlagestrategie“, erläutert Biber. Zudem könnten institutionelle Investoren mit Hilfe der SDGs klarer definieren und kommunizieren, welche Nachhaltigkeitsziele erreicht werden sollen. Feri entwickle auf dieser Basis verstärkt SDG-konforme Investmentlösungen und begleite bereits eine nennenswerte Anzahl von Mandanten mit SDG-orientierten Anlage- und Beratungskonzepten. (kb) 

 

 

 

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