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Felix Zulauf: "USA und China streiten noch mindestens zehn Jahre"

Auf dem jährlichen Fund Insiders Forum in Brüssel diskutierten Fondsfachleute und institutionelle Anleger über die Zukunft der Branche, einschließlich der neuesten Marktentwicklungen und neuen Produktentwicklungen. Einer der Hauptreferenten war dabei der Schweizer Felix Zulauf.

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"Ein kosmetisches Abkommen zwischen den USA und China könnte den Markt vielleicht wiederbeleben, aber dieser Aufschwung wird kurz sein", prognostiziert Investment-Guru Felix Zulauf.
© Archiv

Der Schweizer Vermögensanalyst und Vermögensverwalter Felix Zulauf, CEO und Gründer von Zulauf Asset Management, gilt vielen als Perma-Bär. Er wurde seinen Ruf wieder einmal gerecht, als er laut L'Echo vor einer möglichen Banken - und Währungskrise in Europa im Jahr 2020 warnte. Zwar könne in diesem Herbst ein hauptsächlich der Kosmetik geschuldete Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und China den Markt vorübergehend wiederbeleben.

Euphorie über einen ersten Deal USA-China sollte nur von kurzer Dauer sein 
Zulauf geht vielmehr davon aus, dass der Streit zwischen Washington und Peking mindestens zehn Jahre dauern werde. Auch eine militärische Auseinandersetzung zwischen den beiden Supermächten schloss der Schweizer nicht aus. In seinen Augen wird die US-Wirtschaft im nächsten Frühjahr ihren Tiefpunkt erreichen und dann zu mehr Wachstum zurückkehren. Nach mehreren Jahren anhaltenden Wachstums drohe aber in China eine Konsolidierungsphase von fünf Jahren, die ihre Spuren auch außerhalb des Landes hinterlassen werde. (kb)

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