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Sieben gute Gründe, die gerade jetzt für EMD sprechen

Zwei Portfoliomanager aus dem Emerging Market Debt (EMD)-Team von Federated Hermes erläutern, welche lukrativen Chancen institutionelle Investoren nach dem Ausverkauf am Markt für Schwellenländeranleihen derzeit vorfinden und warum EMD nach vielen enttäuschenden Jahren endlich reüssieren sollte.

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Globale Herausforderungen bereits eingepreist
Fast alle Märkte wurden vom Krieg in der Ukraine in Mitleidenschaft gezogen – EM-Anleihen wurden jedoch besonders hart getroffen.

"Obwohl der menschenverachtende Angriffskrieg Russlands in der Ukraine weitergeht sind wir der Ansicht, dass die Märkte die wirtschaftlichen Auswirkungen der Invasion nun weitestgehend eingepreist haben. Daher rechnen wir infolge des Krieges nicht mit weiteren wesentlichen wirtschaftlichen Verwerfungen", schreiben Elmi und DeVito.

Daneben haben insbesondere die düsteren Aussichten in Bezug auf Inflation und globales Wachstum die Performance von EM-Anleihen seit Jahresbeginn belastet.

Was erstgenanntes Problem betrifft, so sind Elmi und DeVito der Ansicht, dass die US‑Notenbank sich nun endgültig auf einen restriktiven Kurs festgelegt hat. Da die Anleger also mit hoher Sicherheit davon ausgehen können, dass die Fed die Inflation mittelfristig begrenzen wird, ist jetzt laut Elmi und DeVito die Zeit gekommen, um über eine Neupositionierung ihrer Portfolios nachzudenken.

Außerdem sind Elmi und DeVito überzeugt, dass eine umfangreiche globale Rezession ähnlich wie infolge der weltweiten Finanzkrise unwahrscheinlich ist, da wir nun wissen, wie der Straffungskurs der Fed ungefähr aussehen wird. Dieser positivere Ausblick für das zweite Halbjahr spricht für ein Engagement in EM-Anleihen zu den derzeitigen Preisen.
© kasto / stock.adobe.com

Jeder Ausverkauf bietet auch Chancen. Nachdem Schwellenländeranleihen (Emerging Market Debt, EM-Anleihen) ihr schwächstes erstes Halbjahr seit der Finanzkrise hinter sich haben, müssen Anleger entscheiden, ob sie den Einbruch als Rückschlag oder Einstiegsmöglichkeit betrachten, schreiben Mohammed Elmi und Jason DeVito, Portfolio Manager im Emerging Market Debt Team von Federated Hermes, in einem "Institutional Money" exklusiv vorliegenden Beitrag.

Hohe Kursrückgänge führten zu attraktiven Bewertungen
Einerseits haben EM-Anleihen gemessen am JPM EMBI Global Diversified-Index seit Jahresbeginn über 20 Prozent verloren und die volle Breitseite der wirtschaftlichen Schwierigkeiten nach der Pandemie und des Krieges in der Ukraine abbekommen. Andererseits sind die Bewertungen Elmi und DeVito zufolge so attraktiv wie selten zuvor, insbesondere angesichts des Mangels an spezifischen Risiken und der niedrigen Ausfallraten der Länder selbst.

Anleger von EM-Anleihen stehen Elmi und DeVito zufolge daher am Scheideweg. Sollen Sie sich mit der Mehrheit zurückziehen oder die Gunst der Stunde nutzen, um eine langfristige Position in einer Anlageklasse aufzubauen, die den Kinderschuhen entwachsen ist und noch immer von den strukturellen Treibern des globalen Wachstums profitiert?

In der Bildergalerie oben erläutern Elmi und DeVito sieben Gründe, die für eine Anlage in Schwellenländeranleihen im zweiten Halbjahr sprechen, darunter auch das "Rabattangebot des Jahrhunderts". (aa)

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