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Fed rechnet bis Jahresende mit einer restriktiven Geldpolitik

Nachdem die Inflation erneut höher ausfiel als erwartet, hat die US-Notenbank (Fed) ihre geplante Zinsstraffung nochmals beschleunigt und die erste Zinserhöhung um 75 Basispunkte (bps) seit 1994 vorgenommen.

 Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Federal Reserve
 Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Federal Reserve
© Andrew Harrer / Bloomberg

Investoren und Ökonomen hatten den Höhepunkt der US-Inflation im März erwartet, sodass der neue Höchstwert im Bericht für Mai den Aktienkursen zusetzte. Die Zinsmärkte preisten derweil ein, dass die Fed aggressiver auf die Bremse treten muss. Für die nächste Sitzung bestätigte Fed-Chef Powell, dass noch ein Zinsschritt von 50 oder 75 bps „am wahrscheinlichsten“ sei. Das genaue Ausmaß sowie weitere Zinserhöhungen nach der Juli-Sitzung dürften davon abhängen, wie sich die Inflationsdaten entwickeln, da die Eindämmung der schnellsten Preissteigerungen seit über 40 Jahren für die Fed im Vordergrund steht.

(kb)

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