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Ethereum-Blockchain vollzieht historischen Umbruch, nun wird es spannend

Die technische Umstellung ist bei Ethereum gelungen, der Stromverbrauch reduziert. Nun wird es spannend, ob langfristig orientierte Institutionelle auf die Kauftasten drücken, oder ob kurzfristig agierende Spekulanten die mittlerweile ansehnlichen Kursgewinne der vergangenen Wochen realisieren.

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© wong yu liang / stock.adobe.com

Nach Jahren der Vorbereitung hat die Blockchain Ethereum ihr Upgrade “Merge” vollzogen, mit dem sie von der energieintensiven Proof-of-Work-Technik zum Verfahren Proof of Stake (PoS) übergeht, das den Stromverbrauch Schätzungen zufolge um 99 Prozent senken sollte.

Trotz Nervosität im Vorfeld scheint das Upgrade glatt gelaufen zu sein, berichtet Bloomberg:  Zuletzt notierte Ether im Tagesvergleich etwa zwei im Plus nach Preiszuwächsen von zuvor sogar bis zu 3,2 Prozent. Im Tagestief war der Preis vorher kurzzeitig 1,8 Prozent ins Minus gefallen (Stand: Donnerstag, 15.9.2022, 10:15h).

Ethereum-Gründer Vitalik Buterin gratulierte den Entwicklern per Tweet zum Erfolg der Umstellung und verwies auf die Stabilität des Netzwerks nach dem Upgrade, die laut Martin Köppelmann vom Kryptoprojekt Gnosis dem “Best-Szenario” entspricht. 

Mit der Umstellung auf PoS dürfte sich mit Staked Ether eine Rendite von mehr als fünf Prozent erzielen lassen, wie Daten des Marktbeobachters Staking Rewards zeigen. Dass es in den kommenden Tagen oder Wochen zu Problemen kommt, ist indessen - angesichts der Erfahrungen vergangener Ethereum-Updates - nicht ausgeschlossen. 

Gegenüber dem Tiefpunkt Mitte Juni hat Ether um etwa 80 Prozent zugelegt und hat damit Bitcoin weit hinter sich gelassen, was teilweise auf den Hype um den Merge zurückzuführen ist. Nach dem Vollzug des Upgrades besteht freilich das Risiko, dass Anleger Gewinne einstreichen. (aa)

Ether hatte zuletzt bei der Performance die Nase vorne

 

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