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ESG: Frankreich, Niederlande und Österreich schlagen Deutschland

Die Offenlegungspflicht ermöglicht erstmals eine genaue Erfassung dezidiert nachhaltiger Fonds-Produkte. Dabei stellt sich heraus, dass Deutschland alles andere als ein Vorreiter ist. Nur acht Prozent des Fondsvermögens hält einer strengen Begutachtung stand.

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Während sich ESG bereits in den vergangenen Jahren von einem Nischenthema zu einem strategischen Kernelement für nahezu alle Kapitalsammelstellen gewandelt hat, markiert das Jahr 2021 eine Zäsur: Diverse EU-Regulierungen treten in Kraft und verändern die Investmentlandschaft. Zwar kann sich kaum ein Asset Manager dem Thema ESG gänzlich entziehen; die Art und Weise, wie sie auf den Wandel und die Herausforderungen reagieren, ist jedoch unterschiedlich.
© elenabsl

ESG (Economic Social Governance) gehört mittlerweile zum Grundbaustein jeder Asset Manager-, oder Investment-Strategie. Das Konzept hat sich zumindest in der Kommunikation so weit durchgesetzt, dass es als allumfassend wahrgenommen wird. Die neuen Offenlegungsverordnungen der EU stellen aber ein differenzierteres Bild dar: Demnach werden in Deutschland nur acht Prozent der Vermögens nachhaltig verwaltet, wie eine Studie der Ratingagentur Scope ausweist.

Worum bei den Offenlegungspflichten konkret geht, welche Länder in Europa die ESG-Rankings anführen und welche Strategie von Asset Managern auch mal bis zur "Eskalationsstufe" gefahren wird, haben wir in der oben angeführten Text-Galerie zusammengefasst. Bitte einfach in das oben angeführte Bild klicken. (hw)

 

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