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EM-Ausblick 2021: Viele Fragezeichen für die Schwellenländer

Die Prognosen von Analysten und Ökonomen für Schwellenländer-Investments im kommenden Jahr fallen grundsätzlich optimistisch aus. Die Experten meinen, dass sich die Konjunktur in vielen Regionen stabilisieren wird. "Spielverderber" könnte aber das Covid-19-Virus ein.

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Wie werden die Emerging Markets 2021 laufen? Klicken Sie sich durch die Prognosen der Experten!
© Zerbor / stock.adobe.com

2020 war sicher ein denkwürdiges Jahr für Anleger in den Schwellenländern. Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie im März sorgte für einen massiven Einbruch an den Börsen. Insgesamt erholten sich die Märkte in den aufstrebenden Volkswirtschafen aber wieder, wie ein Blick auf den Verlauf des sehr breit aufgestellten MSCI Emerging Markets-Index zeigt – wenngleich die Börsen in einigen Ländern und Regionen wie Lateinamerika erst in den vergangenen Monaten wieder in die Erfolgsspur zurückkehrten. Unterm Strich aber lagen Schwellenländerfonds auf Jahressicht gerechnet beinahe ausnahmslos im Minusbereich.

Den Ausbruch des Virus hatten die Schwellenländer-Experten der Asset Manager und Banken Ende 2019 selbstverständlich nicht auf dem Schirm. Wie wird es 2021 allgemein und in bestimmten Emerging-Markets-Regionen und Assetklassen weitergehen? Die Antworten liefern Ihnen die Profis der Banken und Fondsgesellschaften – klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie oben! (jb)

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