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DWS: Drei Gründe für einen stärkeren Greenback

Stefanie Holtze-Jen, Chief Currency Strategist der DWS, erklärt, warum beim US-Dollar die Zeichen auf Erholung stehen. Mit dieser Prognose vertritt die Deutsche Bank-Tochter eine Minderheitsmeinung unter den Analysten. Oftmals sind aber gerade diese Positionierungen profitabel.

Stefanie Holtze-Jen, Chief Currency Strategist der DWS
Devisenstrategin Stefanie Holtze-Jen von der DWS führt in der Bildergalerie drei Gründe an, warum der Greenback gegenüber dem Euro Aufwertungspotenzial hat.
© DWS

Der Dollar schwächelt seit vielen Monaten und hat gegenüber dem Euro in den vergangenen zwölf Monaten deutlich an Wert verloren. Euro-Anleger, die in der US-Währung investierten, bekamen dies deutlich zu spüren: Ihre Jahresbilanz wurde durch die Schwäche des Dollars teilweise erheblich getrübt.

Wechselkurs im Fokus
Viele Marktbeobachter erwarten einen weiterhin schwachen Dollar gegenüber dem Euro. Anders die DWS. „Wir halten an unserem Kursziel von 1,15 Dollar pro Euro per Ende 2021 fest“, sagt Stefanie Holtze-Jen, Chief Currency Strategist der DWS, und nennt in der obigen Bildergalerie drei Gründe, warum sich der US-Dollar gegenüber dem Euro erholen sollte. (aa)

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