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Diese fünf Gründe sprechen jetzt für US-Aktien

Danske Bank Asset Management liefert Argumente, warum eine erhöhte Gewichtung in US-Aktien bei gleichzeitig verringertem Engagement in europäische Titel gerechtfertigt ist.

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Handelskrieg
Während wir vor Kurzem noch eine baldige Einigung zwischen den USA und China erwartet haben, ist es im Laufe des Jahres immer deutlicher geworden, dass die beiden Parteien vorläufig wohl kaum ein Handelsabkommen treffen werden. Wir rechnen nun frühestens im Jahr 2020 mit einer Einigung. Bislang haben US-Aktien bei einem eskalierenden Handelskrieg und vorherrschender Unsicherheit besser abgeschnitten als andere Märkte. Davon gehen wir auch künftig aus.
© Corona Borealis / stock.adobe.com

"Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir in unseren Portfolios das Engagement in US-Aktien auf übergewichtet erhöhen und im Gegenzug europäische Aktien auf eine neutrale Gewichtung reduzieren", schreibt Lars Skovgaard Andersen (Bild), Investmentstratege bei Danske Bank Asset Management.

"Aktuell sehen wir größere Renditemöglichkeiten und ein geringeres Risiko bei US-Werten", so Andersen. Seiner Ansicht nach gibt es dafür mehrere Gründe – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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