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Deutsche Fintechs mit Rekordstart 2021 dank Mambu und Elinvar

Der große Risikoappetit vieler Investoren und die dicken Brieftaschen der Private Equity-Branche haben dafür gesorgt, dass auch deutsche Fintechs gut ins neue Jahr gestartet sind.

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© putilov_denis / stock.adobe.com

Deutsche Fintechs haben noch nie einen so guten Start in ein neues Jahr verzeichnet wie in diesem Januar, gemessen an der Anzahl großer Investments. Das geht aus einer Studie von Barkow Consulting hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde und über die Bloomberg berichtet.

Demnach hat es im Januar angesichts von neun Deals mit einem Volumen von jeweils mehr als zehn Millionen Euro einen neuen Rekord gegeben. Darunter befand sich eine Finanzierungsrunde von 110 Millionen Euro für den Banking-Plattform-Anbieter Mambu sowie von 25 Millionen Euro für Elinvar. Letzteres Fintech hat eine digitale Plattform aufgebaut, die Asset- und Wealth-Managern dabei hilft, Dienstleistungen online anzubieten. Zu den Investoren zählt unter anderem die Goldman Sachs Group.

Insgesamt hat es Barkow zufolge 13 Transaktionen im Januar gegeben, wobei das Investitionsvolumen unter dem Strich bei 275 Millionen Euro lag. Gemessen an dieser Kenngröße war es nach 2019 der zweitbeste Jahresstart.

Zu Beginn der Coronakrise hatte es unter deutschen Fintechs noch die weit verbreitete Befürchtung gegeben, dass sich Investoren wegen Unsicherheiten in der Pandemie mit Investitionen zurückhalten könnten. (aa)

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