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Der Deutsche Börse FinTech Hub geht in die zweite Runde

Die Deutsche Börse entwickelt ihren FinTech Hub weiter: Ab sofort bringt sie in Kooperation mit dem TechQuartier neue Start-ups in den Hub im Frankfurter Ostend. Der Schwerpunkt liegt auf Technologien für den Kapitalmarkt, die heute und in Zukunft die Funktion der Finanzmärkte gestalten werden.

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Fricke Peter, Leiter des Deutsche Börse Venture Network (DBVN)
© Deutsche Börse

Den Anfang macht transaction factory, ein Software- und Beratungsstart-up für Finanzdienstleister, Banken und Börsen. Weitere Start-ups folgen in den nächsten Monaten.

Die erweiterte Kooperation zwischen TechQuartier und der Deutschen Börse zahlt direkt auf den Masterplan der Hessischen Landesregierung ein. „Die Spezialisierung in unserem Hub zeigt, dass sich die Fintech-Community in Frankfurt weiterentwickelt hat. Das macht die Region bei Gründern und Investoren insgesamt attraktiver“, erklärt Peter Fricke, Leiter des Deutsche Börse Venture Network. „Gleichzeitig wachsen die einzelnen Initiativen aus Politik und Wirtschaft noch enger zusammen“, so Fricke.

Deutsche Börse Venture Network als Mehrwert für die FinTech-Szene
Die neuen Fintechs, die zugleich Teil der TechQuartier-Community sind, profitieren in mehrfacher Hinsicht von der neuen Kooperation: Neben viel Raum zum Netzwerken steht das Team des Deutsche Börse Venture Network den Gründern im FinTech Hub bei Fragen zur Verfügung und vermittelt gezielt Kontakte zu Marktexperten und Investoren. „Wir bringen Fintechs aus der Region über das Deutsche Börse Venture Network gezielt mit nationalen und internationalen Investoren zusammen und unterstützen sie bei der Suche nach Wachstumskapital“, führt Fricke weiter an.

Neue Kooperation
Workshops und Szene-Events wie die etablierten „Rooftop Talks“ ergänzen das Angebot im FinTech Hub. „Zudem haben wir das Deutsche Eigenkapitalforum, das jährlich in Frankfurt stattfindet und eine der führenden europäischen Kapitalmarkt-Konferenzen ist, zu einer Plattform für Venture Capital-Investoren und Gründer ausgebaut“, erklärt Fricke.

Für das TechQuartier ist die neue Kooperation ein weiterer Ausbau der physischen Präsenz am Standort Frankfurt. „Unsere Rolle im Ökosystem besteht sowohl darin, unternehmerische Ambitionen zu wecken als auch den vielversprechendsten Gründern und schlagkräftigsten Unternehmen den Weg zum Erfolg zu ebnen“, sagt Sebastian Schäfer, TechQuartier-Geschäftsführer. „Die vertiefte Zusammenarbeit mit einem zentralen Akteur der Finanzindustrie wie der Deutschen Börse und die Einbindung ihrer Venture-Expertise stellen einen enormen Mehrwert für unsere Community dar und bedeuten einen weiteren vielversprechenden Schritt nach vorne für unsere schnell wachsende Start-up-Szene hier in Frankfurt.“

VorOrt-Betreuung seit fast drei Jahren
Seit Mai 2016 können Start-ups aus der Finanzbranche im Deutsche Börse FinTech Hub in Frankfurt auf insgesamt 450 Quadratmetern in Einzelbüros oder im Coworking-Space arbeiten. Vor Ort betreut werden die Gründer vom Deutsche Börse Venture Network, das die Finanzierungsituation von Start-ups verbessert, beispielsweise durch weltweite Investoren-Events oder Trainings für Gründer. (kb)

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