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Deka zu Emerging Markets: Wo ein strategischer Einstieg lockt

Das Deka-Market Research hat sich angesehen, wie drohende Handelskriege, Inflation und Politik das Gefüge der Emerging Markets beeinflussen und ob sich allenfalls bereits Einstiegsmöglichkeiten auftun. In der Bildgalerie haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

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Laut Deka gibt es "eine Reihe von Faktoren, die verhindern, dass die Wachstumsdynamik in den Emerging Markets zunimmt". Welche das sind und was das für die Entwicklung der Märkte in der Region bedeutet, erfahren Sie in der weiterführenden Bildgalerie.
© putilov_denis

Der Handelskonflikts zwischen den USA auf der einenund China sowie der EU der anderen Seite hat sich verschärft, nachdem die USA Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 50 Milliarden US-Dollar beschlossen haben und China mit Zöllen auf Importe aus den USA im gleichen Umfang reagiert hat. Die möglichen US-Strafzöll eauf Autoimporte würden vor allem seitens der EU Gegenmaßnahmen auslösen, die dazu führen könnten, dass sich die Protektionismus-Spirale weiterdreht.

Für die Schwellenländer bedeutete das laut Deka-Analyse, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung der Schwellenländer zwar fortsetzt, die regionalen Unterschiede jedoch wieder zunehmen. Laut Deka gibt es deshalb "eine Reihe von Faktoren, die verhindern, dass die Wachstumsdynamik zunimmt: In vielen Ländern ist die private Verschuldung in den vergangenen Jahren stark gestiegen, sodass Kreditnehmer und -geber vorsichtiger geworden sind. Hinzu kommt der Zinsanstieg in den USA, der auch in den Schwellenländern zu schlechteren Finanzierungsbedin gungen führen dürfte."

Was diese Rahmenbedingungen laut Deka-Analyse für die Konjunktur, der Region, aber auch die Kapitalmärkte der Emerging Marektes im Allegemeinen und Russland sowie China im Speziellen bedeuten, haben wir in der oben angeführten Bildgalerie zusammengefasst. Zur Analyse geht es, indem Sie entweder ins Bild oben, oder einfach hier klicken. (hw)

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