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Credit Suisse handelt 21 Milliarden Dollar High Yields in wildem Markt

Das europäische High-Yield-Team der Credit Suisse Group hat im ersten Quartal mehr Hochzinspapiere gehandelt als einige Banken in einem ganzen Jahr. Das unterstreicht die Mitteilung der Schweizer Bank, dass Emissions- und Handelserträge gestiegen seien.

UBAM Global High Yield Solutions, LU0569863755
© studio v-zwoelf / stock.adobe.com

Das von Hamza Lemssouguer in London geleitete Team hat unterrichteten Kreisen zufolge im Jahr 2020 bislang mindestens 21 Milliarden US-Dollar an Junk-Verbindlichkeiten gehandelt, davon rund 9 Milliarden Dollar an Anleihen und 12 Milliarden US-Dollar an Kreditderivaten, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten. Das entspreche dem Jahresvolumen von einigen europäischen High-Yield-Teams, sagten Kenner der Materie.

Ausverkaufsstimmung am High Yield-Markt
Junk-Papiere waren im Marktausverkauf infolge der Corona-Pandemie eines der am stärksten betroffenen Segmente des Unternehmensanleihemarktes. Eine Messgröße für europäische Hochzinspapiere verzeichnete den höchsten Wert seit 2012. Anleihen verlieren an Wert, da die Unternehmen mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen haben, die die Weltwirtschaft aus der Bahn werfen dürfte. (kb)

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