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Covid: Fünf Risken, zwei Chancen

NN Investment Partners hat insgesamt sieben Faktoren für jeweils extreme Verläufe der Covid-Krise identifiziert. Diese reichen von "alles wird gut" bis "Komplett-Desaster". Zinsen, Arbeitsmarkt und der Umgang mit dem Virus selbst werden dabei entscheidende Rollen spielen.

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Die jüngsten Corona-Wellen in den USA und China zwangen die Märkte in einen „Risk-Off-Modus“. Die Marktstimmung in den kommenden Wochen wird wahrscheinlich von der Eindämmung der Pandemie und dem künftigen Verlauf der Wirtschaftserholung abhängen. Die Fiskal- und Geldpolitik wird weiterhin unterstützend wirken, auch wenn der Umfang neuer Impulse begrenzt ist. „Das positive Umfeld der vergangenen zwei Monate ist nicht verschwunden, doch es ist komplexer geworden“, sagt Willner. „Wir beobachten die unbekannten Faktoren ständig und passen unseren Ausblick entsprechend an.“ 

Welche Faktoren vor diesem Hintergrund ein Negativ- und welche ein Positivszenario auslösen können, haben wir auf den nächsten beiden Seiten zusammengefasst und illustriert – einfach im Bild weitercklicken
© rudall30

Die neue Welle von Corona-Fällen in den USA und China führte zu Korrekturen an den weltweiten Aktienmärkten und belastete das positive Umfeld der vergangenen zwei Monate. Der konjunkturelle Rückenwind ist zwar noch nicht gänzlich abgeflaut, doch das Gesamtbild ist uneinheitlich. Vor diesem Hintergrund hat NN Investment Partners (NN IP) zwei Konjunkturszenarien entwickelt, die die möglichen positiven und negativen Grenzbereiche der kommenden 18 Monate beschreiben.   
 
Demnach sollte sich laut Marco Willner, Head of Investment Strategy bei NN Investment Partners, die Zukunft irgendwo in der Mitte beider Szenarien abspielen. Sieben unbekannte Faktoren – zwei positive und fünf negative – könnten das Ergebnis beeinflussen.  
 
Alles gut, alles schlecht
„Diese Grenzszenarien gehen über die reine Vermutung hinaus, dass ‚alles gut‘ und ‚alles schlecht‘ endet“, so Willner. „Sie berücksichtigen die Abhängigkeiten zwischen den sieben unbekannten Faktoren, die möglicherweise die positiven und negativen Folgen hervorrufen, und helfen uns zu bewerten, welche Zusammenhänge tatsächlich plausibel sind. Daraus entstehen zwei Zukunftsprognosen.“ Die Szenarien selbst haben wir weiter oben illustriert und zusammengefasst – bitte entweder hier oder ins oben angeführte Bild klicken. (hw)

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