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Cool bleiben: Fünf Warren Buffett-Prinzipien für volatile Märkte

Wie soll man sich als Profianleger in bewegten Börsenzeiten verhalten? Ganz einfach so wie Berkshire-Vordenker Warren Buffett, rät das Investmentportal "The Motley Fool".

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Wenn Aktien zu fallen beginnen, braucht man finanzielle Flexibilität
Schauen wir mal zurück auf das Buffett-Zitat im vorherigen Abschnitt: Der bei weitem wichtigste Teil ist "... wenn wir Mittel zur Verfügung haben, um unsere Positionen zu erhöhen." Mit anderen Worten: Ein Ausverkauf ist nur dann eine gute Sache, wenn Geld zur Verfügung steht, um davon zu profitieren. Buffett beispielsweise liebt es, jederzeit 20 bis 30 Milliarden US-Dollar in bar in der Bilanz von Berkshire zu halten. Wie der Altmeister sagt: "Chancen kommen selten vor. Aber wenn es Gold regnet, stell den Eimer raus, nicht den Fingerhut." In einer ähnlichen Anmerkung heißt es: Es ist wichtig, keine Schulden zu machen, um damit in Aktien zu investieren – obwohl man bei solchen Margin-Investitionen gut verdienen könnte, wenn die Dinge gut laufen. In schwierigen Zeiten kann es aber auch Verluste verstärken und sogar das gesamte Portfolio vernichten. In seinem letzten Brief schrieb Buffett: "Es ist einfach nicht abzusehen, wie weit die Aktien in kurzer Zeit fallen können. Selbst wenn Ihre Schuldpositionen klein sind und Ihre Positionen nicht sofort durch den einbrechenden Markt bedroht werden, kann Ihr Verstand durch erschreckende Schlagzeilen und Kommentare verunsichert werden."
© hppd / stock.adobe.com

Aufgrund von Befürchtungen um einen globalen Handelskrieg sowie der Unberechenbarkeit von Donald Trump gibt es keinen Grund anzunehmen, dass die Volatilität bald nachlassen wird. Statt in Panik zu geraten, ist es jedoch wichtig, einen Schritt zurück zu treten und die Situation aus der Sicht eines rationalen, langfristig orientierten Investors zu beurteilen, schreibt das Anlegerportal "The Motley Fool" – und es gibt wohl keinen vernünftigeren langfristigen Investor als Warren Buffett.

In unserer Fotostrecke oben finden Sie fünf Prinzipien, die das "Orakel von Omaha" bei volatilen Märkten anwendet. (mb)

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