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Cool bleiben: Fünf Warren Buffett-Prinzipien für volatile Märkte

Wie soll man sich als Profianleger in bewegten Börsenzeiten verhalten? Ganz einfach so wie Berkshire-Vordenker Warren Buffett, rät das Investmentportal "The Motley Fool".

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Eine Korrektur ist keine schlechte Sache für Langzeitinvestoren
Natürlich genießt es niemand, wenn der Wert seines Depots sinkt. Doch ein wichtiges Konzept sollten alle langfristigen Investoren verstehen: Korrekturen und Panik sind die besten Chancen! Als Buffett Anfang 2009, als der Markt am Boden lag, einen Brief an die Aktionäre schrieb, nutzte er die Gelegenheit, um das rückläufige Portfolio des Unternehmens anzusprechen: "Das stört Charlie [Munger] und mich nicht. Wir genießen solche Kursrückgänge, wenn wir Mittel zur Verfügung haben, um unsere Positionen zu erhöhen."
© Dan Race / stock.adobe.com

Aufgrund von Befürchtungen um einen globalen Handelskrieg sowie der Unberechenbarkeit von Donald Trump gibt es keinen Grund anzunehmen, dass die Volatilität bald nachlassen wird. Statt in Panik zu geraten, ist es jedoch wichtig, einen Schritt zurück zu treten und die Situation aus der Sicht eines rationalen, langfristig orientierten Investors zu beurteilen, schreibt das Anlegerportal "The Motley Fool" – und es gibt wohl keinen vernünftigeren langfristigen Investor als Warren Buffett.

In unserer Fotostrecke oben finden Sie fünf Prinzipien, die das "Orakel von Omaha" bei volatilen Märkten anwendet. (mb)

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