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Comgest legt neue Anteilsklassen mit fester Ausschüttung auf

Comgest hat für zwei ihrer langjährigen Erfolgsstrategien neue Anteilsklassen mit einer festen jährlichen Ausschüttung aufgelegt. Für das Flaggschiff für europäische Aktien, den Comgest Growth Europe, steht eine solche Anteilsklasse jeweils für institutionelle und private Investoren zur Verfügung.

Dieter Wimmer, Comgest
© Alfred Arzt / FONDS professionell

Auch der Comgest Growth Emerging Markets, der ein Schwesterportfolio des bekannten Comgest Magellan ist, wird nun in einer weiteren Anteilsklasse mit fester Ausschüttung für Privatanleger angeboten. Die Anteilsklassen schütten unabhängig von der Ertragslage des Fonds vier Mal pro Geschäftsjahr jeweils zum Quartalsende einen Betrag in Höhe von einem Prozent des Nettoinventarwertes (NAV) aus.  

Ein Prozent pro Quartal Ausschüttung
Investoren, die regelmäßige Ausschüttungen anstreben, erhalten am Rentenmarkt keine ausreichenden Renditen mehr. Durch die nun aufgelegten Anteilsklassen können Anleger regelmäßige Ausschüttungen vereinnahmen, ohne ihre Fondsanteile verkaufen zu müssen. „Mit den neuen ausschüttenden Anteilsklassen für zwei unserer erfolgreichsten Strategien wollen wir Anlegern in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen eine Alternative für regelmäßige Einnahmen auf Aktienbasis bieten“, erläutert Dieter Wimmer, Leiter Sales Österreich bei Comgest.

Unternehmen mit dynamischen Gewinnwachstum im Fokus
Der langjährige Erfolg der Fondsverwaltungsgesellschaft Comgest basiert im Wesentlichen auf dem seit Gründung im Jahr 1985 strikt verfolgten „Quality Growth“-Ansatz. Dieser zeichnet sich durch die gezielte Auswahl von Unternehmen mit hohen Qualitätsmerkmalen und Aussicht auf nachhaltiges Wachstum aus. Ziel dabei ist es, Unternehmen zu finden, die langfristig ein überdurchschnittliches dynamisches Gewinnwachstum mit hoher Vorhersehbarkeit liefern. Solche Unternehmen verbleiben in der Regel mindestens fünf Jahre in den Portfolios.

High Conviction-Portfolios
Das Ergebnis dieses Ansatzes sind hochkonzentrierte Portfolios, die deutlich von ihren Vergleichsindizes abweichen können. Akademische Untersuchungen zeigen, dass konzentrierte Portfolios für eine Risikodiversifikation ausreichend sind, da größere Portfolios lediglich die Gefahr bergen, gute Investmentideen zu verwässern.

Die neuen ausschüttenden Anteilsklassen sind die folgenden: 

(kb)

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