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CIO View: Schicksalstage zwischen 2. Welle und wachsender Ungleichheit

Im aktuellen CIO View der DWS wirft Johannes Müller, Head of Macro Research, einen ökonomischen Blick auf die ökonomische Zukunft Europas und der Welt. Er sieht die globale Wirtschaft – aber auch das bestehende Gesellschaftsgefüge – an einem Wendepunkt angelangt.

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Gelingt der Restart der Weltwirtschaft, oder nicht? Bei DWS geht man davon aus, dass die 2. Welle ausbleibt. Das ist die gute Nachricht. Es gibt aber auch eine schlechte.
© Olivier Le Moal / stock.adobe.com

Die meisten Industriestaaten dürfen ihre Prä-Corona-Produktionsniveaus laut Johannes Müller, bei DWS Head of Macro Research, "wohl erst 2022 wieder erreichen. Für die Vereinigten Staaten bedeutet dies 2020 einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa 6,0 Prozent, bevor dann 2021 von dieser sehr viel niedrigeren Basis aus die Erholung um ebenfalls etwa 6,0 Prozent einsetzen dürfte. Für die Eurozone gehen wir in diesem Jahr von einem Rückgang um 7,5 Prozent aus, für 2021 von einem Wachstum von 4,5 Prozent. Der stärkere Einbruch und der langsamere Aufschwung in der Eurozone sind teils auf branchenspezifischen Effekte zurückzuführen. So hängen Länder wie Spanien und Italien beispielsweise stark vom Tourismus ab."

Wo der Researcher im Rahmen dieses Umfelds Hoffnung sieht – Stichwort: 2. Welle – und wo er gesellschaftlich tiefgreifende und lang anhaltende Risiken ortet, haben wir für Sie im Rahmen der oben agebrachten, kleinen Bildgalerie zusammengefasst. Die Analyse finden Sie also entweder hier, oder indem Sie direkt in das erste Bild oben klicken. (hw)

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