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Cboe erhält Okay für Post-Brexit-Plattform in Amsterdam

Cboe Global Markets, der Betreiber der größten europäischen Börse, hat die Genehmigung der niederländischen Aufsichtsbehörden für einen neuen europäischen Handelsplatz erhalten, nachdem Unternehmen angesichts des nahenden Brexit ihre Pläne zum Abzug aus London vorantreiben.

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Hemsley Mark, President of Cboe Europe
© Cboe

Die Cboe Europe B.V. erhielt vom niederländischen Finanzministerium die Genehmigung, als multilaterale Handelseinrichtung sowie als sogenannter geregelter Markt zu agieren, was ihr eine Notierung von Aktien erlaubt. Damit ist es eines der wenigen Unternehmen, das eine derart umfangreiche Zulassung hat.

Neuaufstellungen mit Amsterdam als Profiteur
Zuvor hatte bereits Aquis Exchange die Zulassung in Paris erhalten, und die Bondplattformen Tradeweb und MarketAxess Holdings Inc. bekamen ebenfalls grünes Licht für ihren Betrieb in der niederländischen Hauptstadt. Cboe plant den Handel aller europäischen Aktien nach dem 29. März nach Amsterdam zu verlagern, nur britische und Schweizer Aktien sollen in London verbleiben. "Wir sind bestrebt, unseren Kunden europaweite Dienste anzubieten, und diese Genehmigung trägt dazu bei zu gewährleisten, dass wir gut aufgestellt sind, um unseren Kunden auch nach dem Brexit europaweit zu dienen", sagte Mark Hemsley, Präsident von Cboe Europe.

Cboe bearbeitet täglich rund 7 Milliarden Euro an europäischen Aktientransaktionen. Ihre London-Sparte wird weiterhin für Schweizer und britische Aktientransaktionen im Volumen von 3 Milliarden Euro täglich zuständig sein. (kb)

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