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Capital Group: Fünf Fakten zur Frage "Korrektur oder Baisse?"

Institutionelle Investoren sollten im gegenwärtigen Umfeld die Entwicklungen aufmerksam verfolgen – allerdings auch in kritischen Phasen den langfristigen Anlagehorizont nicht aus den Augen verlieren, meint die Capital Group.

Christophe Braun
Das sollten Sie nach Ansicht von Capital-Group-Experte Christophe Braun über fallende Kurse wissen – einfach weiterklicken!
© Capital Group

Ausverkaufsstimmung am Aktienmarkt: Enttäuschende Quartalszahlen, schwache Konjunkturdaten sowie negative Impulse, ausgehend von den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, brachten Aktienkurse zuletzt immer wieder unter Druck.

Bei breitflächigen Kursverlusten wie diesen stellen sich viele Investoren häufig die Frage: Korrektur oder Baisse? Dies galt auch angesichts der letztjährigen Performance des S&P 500 Composite Index, der von seinem Septemberhoch bis Ende Dezember 2018 fast 20 Prozent verloren hatte. Es herrschte am Markt die Sorge, ob dies vielleicht sogar der Beginn eines wesentlich stärkeren Kurseinbruchs ist. Dies war nicht der Fall, 2019 ging es mit dem Index wieder bergauf. Dennoch sollte man die Entwicklungen auch in diesem Jahr genau beobachten. Im Fokus steht dabei die Überlegung: Wie oft geschieht es, dass aus einer Korrektur eine Baisse wird?

Christophe Braun, Investmentspezialist von Capital Group, nennt fünf Fakten zu fallenden Kursen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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