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Buyout-Gesellschaften Bain und Carlyle nehmen Osram ins Visier

Die nicht zuletzt wegen Gewinnwarnungen, ihres Exposures zur Automobilindustrie und der drohenden Handelskriege billig gewordene Osram ist auf dem Schirm von Bain Capital und Carlyle Group gelandet. Gelingt den Raidern die Finanzierung?

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© yingyaipumi / stock.adobe.com

Ein mögliches Gebot von Bain Capital und Carlyle Group für Osram Licht steht Bloomberg News zufolge in dieser Woche vor einem entscheidenden Test: Die Buyout-Gesellschaften treffen sich mit Banken, um die Finanzierung einer potentiellen Offerte für den deutschen Leuchtmittelhersteller zu besprechen.

Besorgte Kreditgeber sehen Osram-Risiken
Potentielle Kreditgeber des Konsortiums haben Bedenken hinsichtlich zukünftiger Gewinnprognosen des Unternehmens geäußert, nachdem Osram eine Reihe von Gewinnwarnungen herausgegeben hatte, sagen Informanten. Deshalb würden die Banken die Konditionen überdenken.

Osram will 36 Euro je Aktie wert sein
Die Komplikationen bei der Finanzierung machen es den Interessenten schwieriger, Osrams Preisvorstellung zu erfüllen, teilte eine Person mit. Osram verlange rund 36 Euro je Aktie, womit das Münchener Unternehmen mit rund 3,5 Milliarden Euro bewertet wäre, hieß es weiter. Bain und Carlyle tun sich bisher schwer, ein Gebot auf diesem Niveau zu rechtfertigen, sagte eine der Personen. Bain und Carlyle befinden sich den Kreisen zufolge weiterhin in Gesprächen mit den Kreditgebern über die Finanzierung eines potenziellen Angebots. Die Situation befinde sich im Fluss, und die Buyout-Unternehmen könnten in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen, ob sie mit einem formellen Gebot fortfahren wollen. (kb)

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