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Bündelung: LBBW schafft Vermögensverwalter mit 110 Milliarden Assets

Auf der Suche nach höheren Erträgen bündelt die LBBW ihr Vermögensverwaltungsgeschäft. Dabei entsteht ein Asset und Wealth Manager mit rund 110 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen und mehr als 900 Beschäftigten.

Rainer Neske
LBBW-Chef Rainer Neske
© LBBW

Die LBBW Asset Management und das gehobene Privatkundengeschäft der Tochter BW-Bank werden künftig als gemeinsames Geschäftsfeld geführt, wie die Landesbank am Dienstag mitteilte. Die neue Einheit trägt den Namen LBBW Asset und Wealth Management, kurz LBBW AWM. 

Einnahmen steigern, unnötige Doppelarbeiten vermeiden
Die LBBW Asset Management kümmert sich aktuell um rund 75 Milliarden Euro. Im gehobenen Privatkundengeschäft, das bei der BW-Bank als „Privates Vermögensmanagement“ angesiedelt ist, werden derzeit etwa 35 Milliarden Euro verwaltet.

Stabiles, risikoarmes Geschäftsfeld 
Zahlreiche Banken hatten zuletzt angedeutet, die Abhängigkeit vom Kredit- und Zinsgeschäft reduzieren und stattdessen stärker auf das Provisionsgeschäft setzen zu wollen, darunter auch die Helaba. „Die Vermögensverwaltung ist ein stabiles, risikoarmes Geschäftsfeld mit ausgezeichneten Perspektiven für den LBBW-Konzern“, sagt LBBW-Chef Rainer Neske. Die Firma wolle damit den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortsetzen. (kb)

 

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