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Bringt das Aktienkursmuster von Vorwahljahren saisonale Entlastung?

sentix geht der Frage nach, ob das laufende Vorwahljahr, also das dritte Amtsjahr eines US-Präsidenten, für weiter steigende Aktienkurse spricht.

Patrick Hussy, sentix
Patrick Hussy, sentix
 
© sentix

Die Aktienmärkte stehen derzeit im Spannungsfeld zwischen noch expansiverer Geldpolitik und dem Beginn der "Saure-Gurken-Zeit". Ob vielleicht der Effekt des "Vorwahljahres", also das jetzige, dritte Amtsjahr im vierjährigen US-Präsidentschaftszyklus, den entscheidenden Ausschlag für die weitere Kursentwicklung geben könnte? sentix-Geschäftsführer Patrick Hussy versucht darauf in einer Analyse eine Antwort zu finden.

Laut Hussy verhielten sich die Aktien im Jahr 2019 relativ typisch, so dass eine Fortsetzung des Saisonmusters wahrscheinlich erscheine. Auch das übliche Verhalten des S&P 500 in einem „Vorwahljahr“ des US-Präsidentschaftszyklus deutet darauf hin.

Auch in diesen Jahren ist traditionell eine ausgeprägte Schwächephase im dritten Quartal angelegt, die laut Hussy unmittelbar bevorsteht und sogar etwas länger nach hinten reicht, als das Saisonmuster es üblicherweise mit sich bringt.

"Bislang präsentiert sich der S&P 500 in 2019 mustergültig gemäß dieser Vorlage. Die Anleger könnten dieses Argument begehrlich aufsaugen, zumal die Aktienmärkte und die Konjunkturerwartungen getrennte Wege gehen", prognostiziert Hussy mit Verweis auf nachfolgende Grafik:

 

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