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"Borxits" Einfluss auf die Märkte

Im Rahmen des Ringens rund um den Brexit ist mit dem Rücktritt des flamboyanten britischen Außenministers Boris Johnson ein weiteres Mitglied des May-Kabinetts zurückgetreten. Welche Auswirkungen das haben kann, hat die global-britische Großbank HSBC analysiert.

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Mit Boris Johnson Exit aus dem May-Kabinett verstärkt sich die Regierungskrise im Vereinigten Königreich.
© Simon Dawson / Bloomberg

Nachdem sich Premierministerin Theresa May am Wochenende mit ihrem Kabinett auf eine einheitliche Linie für die „Brexit“-Verhandlungen mit der Europäischen Union geeinigt hatte, ist gestern mit UK-Außenminister Boris Johnson ein weiterer Hardliner von seinem Amt zurückgetreten. Bereits am Vortag hatte mit Brexit-Minister David Davis ein Vertreter für einen harten „Brexit“ das Handtuch geworfen. Hintergrund ist, dass Großbritannien gemäß der neuen Pläne eine weniger strikte Position vertreten wird und das Land auch nach dem Ausscheiden aus der EU in einer Zollunion für Güter und Waren verbleiben will.

Details der Regierungspläne werden  voraussichtlich am Donnerstag, möglicherweise aber auch erst kommende Woche in einem White Book veröffentlicht. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die Premierministerin einem parteiinternen Misstrauensvotum stellen muss. Gelingt es der Regierungschefin aber, eine entsprechende Abstimmung zu ihren Gunsten zu entscheiden, dürften die Chancen auf eine Verhandlungslösung mit Brüssel steigen. 

Einen Blick auf die von HSBC beobachteten und zu erwartenden Marktreaktionen erhalten Sie, indem Sie entweder hier oder direkt ins Bild oben klicken. (hw)

 

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