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Wir brauchen keine Kristallkugel: BNY Mellon Global Short-Dated High Yield Bond Fund

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Zugang zum globalen Markt für kurzlaufende Hochzinsanleihen, bei niedriger Sensivität für Leitzinsänderungen. Konzentration auf das kurze Ende des Marktes: die Anleihen im Fonds haben aktuell eine durchschnittliche Fälligkeit von 1,3 Jahren (per 30. Sep 2017). 

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Bitcoin: Derivate-Börsen im Wettkampf, Goldman Sachs springt auf

Sowohl die CME Group, als auch die Chicagoer Optionen-Börse CBOE wollen möglichst rasch Derivate auf Bitcoin auf den Markt bringen. Mittlerweile beschäftigen sich auch schon die Analysten von Goldman Sachs mit der Kryptowährung Bitcoin und geben für Kunden Preisprognosen ab.

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© Maxim_Kazmin / Fotolia

Bitcoin steigt und steigt und erreichte am 5. Dezember 2017 ein neues Allzeithoch bei knapp unter 12.000 US-Dollar. "Besonders die Aussicht auf eine breite Akzeptanz durch die Wall Street treibt den Preis nach oben – die Unternehmen dort wetteifern quasi miteinander, wer die digitale Währung am schnellsten einführt", begründet Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, diesen Anstieg.

Darüber hinaus habe die die weltgrößte Optionsbörse CME Group bestätigt, dass sie ab dem 18. Dezember Bitcoin-Futures anbieten werde. Die Chicagoer Options-Börse CBOE habe gar bekannt gegeben, dass solche Futures bei ihr bereits ab diesem Sonntag verfügbar sein würden. Offenbar können es die Futuresbörsen gar nicht erwarten, an der Gier der Bitcoin-Anleger zu verdienen. Aber auch Goldman Sachs kann sich diesem Trend nicht entziehen:

Goldman Sachs springt auf den Krypto-Zug auf
Auch wenn Goldman Sachs-CEO Lloyd Blankfein sich zuletzt mit Unternehmer Michael Bloomberg öffentlich über Bitcoin amüsiert hat, scheint laut Greenspan auch sein Unternehmen die Kryptowährung zunehmend ernst zu nehmen.

So wurden in der monatlichen Goldman-Sachs-Umfrage die Analysten auch gefragt, wo der Preis von Bitcoin Ende des Jahres stehen wird. Das Ergebnis lautete: Rund 24 Prozent der Experten sehen die Digitalwährung zum Jahresende im Bereich von 8.000 bis 12.000 US-Dollar, während ein Drittel von einem Preis zwischen 12.000 und 15.000 US-Dollar ausgeht. (aa)

Redaktioneller Hinweis:

Wie beurteilt eine der weltweit renommiertesten Social-Media-Expertinnen den Hype um Kryptowährungen wie Bitcoin? Die Antwort darauf liefert Randi Zuckerberg, Gründerin von Zuckerberg Media und Ex-Marketing-Chefin von Facebook am 11. Institutional Money Kongress Ende Februar 2018 im Frankfurter Congress Center.

Einige Redaktionsmitglieder haben die Schwester des legendären Facebook-Gründers Mark Zuckerberg bereits "Live on Stage" erlebt und attestieren der US-Amerikanerin einen unnachahmlichen Vortragsstil, der seit Jahren für Begeisterung unter den Zuhörern sorgt. Ob Zuckerberg so etwas auch beim Frankfurter Kongresspublikum gelingt? Wir sind absolut sicher! Eine Anmeldung zum Institutional Money-Kongress und damit zu diesem Starvortrag ist HIER möglich.

 

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