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baV: Erstes Sozialpartnermodell ante portas

„Das Ausland beneidet Deutschland um die Regelungen zur reinen Beitragszusage“, stellte Dirk Jargstorff, stellvertretender Vorsitzender der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., am zweiten Tag der aba-Jahrestagung in Berlin fest.

Dirk Jargstorff, Leiter Betriebliche Versorgungsleistungen, Robert Bosch GmbH
Dirk Jargstorff, stellvertretender Vorsitzender der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V.
© Bosch Media Services

Chancenorientierte Kapitalanlage, Renten auf Basis realistischer Rechengrößen, Volatilitätsmanagement durch Sicherungsmechanismen - das seien die zentralen Merkmale der reinen Beitragszusage im Sozialpartnermodell, sagte Dirk Jargstorff, stellvertretender Vorsitzender der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V., am zweiten Tag der aba-Jahrestagung in Berlin. Sozialmodelle können zu mehr Generationengerechtigkeit beitragen.

Die aba ist der deutsche Fachverband für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und dem Öffentlichen Dienst. Sie ist parteipolitisch neutral und setzt sich seit mehr als 80 Jahren unabhängig vom jeweiligen Durchführungsweg für den Bestand und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst ein.

Fortschritte schneller als gedacht
„Als wir im Februar 2022 den Schwerpunkt „Sozialpartnermodell – aktuelle Entwicklungen“ auf die Agenda gesetzt haben, hatten wir nicht die Hoffnung, dass es heute auf der 84. aba-Jahrestagung in Berlin tatsächlich so viel zu berichten gibt“, freut sich Dirk Jargstorff, der bei der aba auch die Fachvereinigung Pensionsfonds leitet.

aba ist stolz auf die Chemie-Sozialpartner
Denn diese seien stets Vorreiter innovativer Betriebsrentenmodelle. Lutz Mühl, Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. (BAVC), und Michael Mostert Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), sind überzeugt, dass das Sozialpartnermodell Chemie für die Arbeitnehmer Sicherheit jenseits von Garantien schaffen und zu höheren Leistungen führen wird. Die Chemie-Tarifvertragsparteien werden sich intensiv an der Durchführung und Steuerung des Sozialpartnermodells beteiligen. Mühl und Mostert zeigten sich optimistisch, dass der Tarifvertrag Ende Juni 2022 geschlossen und das Chemie-Sozialpartnermodell im Oktober 2022 mit dem Betrieb starten kann. (kb)

 

 

 

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