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BAI vergibt Wissenschaftspreis im Bereich Alternative Investments

Der Bundesverband Alternative Investments e. V. (BAI) hat am 10. Dezember 2019 im Rahmen einer BAI Insight mit Quant.Capital Management in Frankfurt den neunten BAI-Wissenschaftspreis für exzellente wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Alternative Investments vergeben.

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Frank Dornseifer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Alternative Investments e. V. (BAI)
© Jens Hänsel

Prämiert wurden Arbeiten in vier verschiedenen Kategorien, für die ein Preisgeld von insgesamt EUR 10.000 ausgelobt worden war. Die Auswahl der Gewinnerarbeiten traf ein vom Verband unabhängiges Expertengremium aus Praxis und Wissenschaft. Die Preise wurden von Dr. Lars Jaeger, der das Gremium bei der Preisverleihung vertrat, sowie von Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsmitglied im BAI, überreicht.

Mehr als 150 qualitativ hochstehende Arbeiten eingereicht
Prof. Dr. Tilmes betonte in seinen Begrüßungsworten die besondere Breitenwirkung des Wissenschaftspreises: „Die sehr gute Qualität der eingereichten Arbeiten ist für den BAI auch in Zukunft Ansporn, den Wissenschaftspreis weiterhin jährlich auszurichten. Mit 158 eingereichten Arbeiten in den letzten neun Jahren hat sich der BAI-Wissenschaftspreis zu einer festen Größe entwickelt.“

Den besonderen Praxisbezug sowie die hohe wissenschaftliche Qualität der Arbeiten hob auch Dr. Lars Jaeger (Bild links) hervor: „Die Qualität der eingereichten Arbeiten in allen Kategorien zeigt, dass sich die Forschung zu Alternative Investments als ein eigenständiges wissenschaftliches Feld fest etabliert hat, das zugleich auch eine hohe praktische Relevanz aufweist.“

Auch die beiden BAI-Geschäftsführer, Annette Olschinka-Rettig und Frank Dornseifer, unterstrichen erneut die hohe Bedeutung der Wissenschaftsförderung aus Verbandssicht. Forschungsarbeiten zu fördern, Theorie und Praxis zu verbinden sowie eine Basis für den wissenschaftlichen Austausch zwischen Wissenschaft, AI-Industrie und Investoren zu schaffen, sei ein zentrales Anliegen des BAI.

Prämierte Arbeiten
In der Kategorie Bachelorarbeiten überzeugte die Arbeit von Markus Zink zum Thema „Spekulationsblasen und Kryptowährung: Eine empirische Analyse des Bitcoins". In der Kategorie Masterarbeiten gewann die Arbeit von Lukas König zum Thema „The other side of the coin: An empirical analysis of the dynamic relationships between cryptocurrency“. In der Kategorie Dissertationen wurde die Arbeit von Dr. Daniel Blaseg zum Thema „Antecedents, Consequences and Contexts of Crowdfunding and Initial Coin Offerings“ gewürdigt.

In der Kategorie Sonstige Wissenschaftliche Arbeiten setzte sich die herausragende Arbeit „Global Market Inefficiencies“ von Prof. Dr. Söhnke M. Bartram und Prof. Dr. Mark Grinblatt durch. Beide waren auch im Jahr davor bereits Gewinner in dieser Kategorie. (kb)

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