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Aus zwei wird eins: das Morningstar Medalist Rating

Die Änderung kombiniert das Morningstar Analyst Rating mit dem Morningstar Quantitative Rating und soll es für Investoren noch einfacher machen, die besten gemanagten Investmentprodukte zu recherchieren und auszuwählen.

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© Creativa Images / stock.adobe.com

Morningstar als einer der führenden Anbieter von unabhängigem Investment Research wird seine beiden zukunftsgerichteten Ratings für gemanagte Investmentprodukte – das Morningstar Analyst Rating und das Morningstar Quantitative Rating für Fonds zu einem einzigen Rating zusammenzufassen: zum Morningstar Medalist Rating. Die Änderung soll im zweiten Quartal 2023 erfolgen.

In die Zukunft gerichtete Bewertungsmaßstäbe vereinigt
"In den letzten zehn Jahren haben das Morningstar Analyst Rating und das Morningstar Quantitative Rating Anlegern dabei geholfen, Fonds auf der Grundlage ihres zukünftigen Performancepotentials im Vergleich zu einer Benchmark oder ihren Konkurrenten auszuwählen. Durch die Kombination der beiden Ratings bauen wir auf dieser Stärke auf und vereinfachen gleichzeitig die Art und Weise, wie wir Investoren Informationen präsentieren", sagte Lee Davidson, Leiter Manager und Quantitative Research bei Morningstar. "Das sollte es Anlegern erleichtern, Fonds und andere Investmentprodukte in einem ständig wachsenden Angebot zu analysieren, auszuwählen und zu überwachen."

Analyst Rating und Quantitative Rating im Detail
Zurzeit führt Morningstar zukunftsgerichtete Bewertungen von Fonds auf zwei Arten durch: Im Manager Research nehmen Analysten eine qualitative Bewertung vor. Die Bewertungen münden in das Analyst Rating, das die Abstufungen Gold, Silver, Bronze, Neutral und Negative hat. Um Investmentprodukte zu bewerten, die von den Analysten nicht abgedeckt werden, verwendet Morningstar algorithmische Techniken. Diese quantitativen Bewertungen bilden die Grundlage für das Quantitative Rating, das die Abstufungen GoldQ, SilverQ, BronzeQ, NeutralQ oder NegativeQ haben kann.

Einheitliche Ratingskala
Durch das Zusammenführen von Analyst Rating und Quantitative Rating unter dem Banner des Medalist Rating wird Morningstar zu einer einheitlichen Ratingskala von Gold, Silver, Bronze, Neutral und Negative übergehen und das "Q" aus den Ratings der quantitativ bewerteten Fonds entfernen.

Methodiken bleiben unverändert
Die Methodik des Analyst Rating und des Quantitative Rating bleibt unverändert und die drei Bewertungspfeiler – Fondsmanagement (People), Prozess (Process) und Fondsgesellschaft (Parent) – werden weiterhin die Grundlage der Ratings bilden. Um Anlegern jedoch die Unterscheidung zwischen den von Analysten bewerteten Pfeilern und den quantitativ bewerteten Pfeilern zu erleichtern, wird Morningstar weiterhin mit einem "Q" quantitativ vergebene Ratings von Bewertungspfeilern markieren.

Keine Auswirkungen auf die Ratings erwartet
Morningstar erwartet durch diese Änderung keine Auswirkungen auf die Ratings, die es für gemanagte Investments vergibt. "Das vereinte Ratingsystem spiegelt nicht nur unser Vertrauen in die Wirksamkeit und Qualität der beiden Ratingsysteme wider, sondern auch, wie das Quantitative Rating und das Analyst Rating zusammengewachsen sind", so Davidson. "Wir haben das Quantitative Rating so konzipiert, dass es die Art und Weise nachahmt, wie Manager Research Analysten Ratings vergeben. Anders ausgedrückt: Wir können das Quantitative Rating nicht ohne den kontinuierlichen Input der Analysten erstellen."

Bis zum Ende des zweiten Quartals 2023 werden die Morningstar Medalist Ratings weltweit in allen Produkten und Plattformen von Morningstar verfügbar sein, die das Morningstar Analyst Rating und das Morningstar Quantitative Rating anbieten. (kb)

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