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Aquila Clean Energy setzt milliardenschweren Meilenstein

Die europäische Entwicklungsplattform für Erneuerbare Energien von Aquila Capital realisiert eine Finanzierung für 2,6 GW Erneuerbare Energien Projekte in Südeuropa im Rahmen von InvestEU.

Susanne Wermter, CEO von Aquila Clean Energy EMEA
Susanne Wermter, CEO von Aquila Clean Energy EMEA
© Aquila Capital

Aquila Clean Energy EMEA hat eine Bauphasenfinanzierung im Umfang von einer Milliarde Euro abgeschlossen, die durch das InvestEU-Programm unterstützt wird. Die Finanzierung wird die Entwicklung und den Bau der Pipeline für Erneuerbare Energien-Projekte von Aquila Clean Energy, der europäischen Entwicklungsplattform für Erneuerbare Energien von Aquila Capital, in Spanien und Portugal in den nächsten drei Jahren gewährleisten. Die Projekte werden in Regionen wie Kastilien und León, der Valencianischen Gemeinschaft, Andalusien, Kantabrien, Kastilien-La Mancha und Murcia in Spanien sowie Setúbal, Coimbra, Évora und Leiria in Portugal umgesetzt. Darüber informiert Aquila Capital per Aussendung.

Über die geplanten Projekte
Die Pipeline umfasst mehr als 50 Projekte mit einer Gesamtkapazität von 2,6 GW, zu denen insbesondere Photovoltaik- und Onshore-Windkraftanlagen zählen. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von rund 1,4 Millionen europäischen Haushalten. Die Projekte werden eine geschätzte Leistung von 5,3 Terawattstunden pro Jahr erbringen.

Der Betrieb der Anlagen steht in Einklang mit den EU-Zielen für Erneuerbare Energien und unterstützt Spanien und Portugal dabei, ihre Verpflichtungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu erfüllen. Darüber hinaus soll die deutliche Mehrheit der Investitionen in von der EIB als vorrangige Kohäsionsregionen klassifizierten Gebieten getätigt werden (91 % laut Projektpipeline). Dies trägt zur wirtschaftlichen Erholung in diesen Regionen bei, die von der COVID-19-Pandemie besonders betroffen waren.

Namhafte Partner
Für die Bauphasenfinanzierung fungierte Santander als Facility und Security Agent. NatWest agierte als Documentation Agent und die KfW IPEX-Bank als Hedging Documentation Agent. Darüber hinaus waren ebenfalls BNP Paribas, ING, Intesa SanPaolo und Banco an der Fazilität beteiligt. Die Kreditmaßnahme war deutlich überzeichnet, was das große Interesse der Kapitalgeber an der Finanzierung widerspiegelte.

Die maßgeschneiderte Bauphasenfinanzierung im Umfang von einer Milliarde Euro setzt sich zusammen aus einem Kredit der EIB in Höhe von 400 Millionen Euro – unterstützt durch eine EU-Budgetgarantie im Rahmen von InvestEU – und 600 Millionen Euro vom Konsortium der beteiligten Geschäftsbanken. Der für das Gesamtprojektvolumen von über zwei Milliarden Euro verbleibende Betrag von mehr als einer Milliarde Euro stammt aus Fonds, die von Aquila Capital verwaltet werden sowie aus eigenem Kapital des Unternehmens.

Susanne Wermter, CEO von Aquila Clean Energy EMEA, kommentiert: „Wir konnten diese wegweisende Transaktion inmitten eines angespannten Marktumfelds sichern, das von hoher Inflation, steigenden Zinsen, Lieferkettenschwierigkeiten und dem Krieg in der Ukraine geprägt ist. Diese Transaktion ist die größte Finanzierung in der Geschichte von Aquila Clean Energy und von Aquila Capital. Sie beweist das hohe Ansehen unserer Anlagen zur Erzeugung grüner Energie, die dazu dienen, die europäische Energiewende aktiv voranzutreiben. Mit der nun gesicherten Finanzierung eröffnen wir unserem Unternehmen zusätzliches Wachstum und können mit den geplanten Assets unseren Investoren weitere interessante Möglichkeiten bieten. Ich möchte allen Beteiligten für ihr Engagement in den vergangenen zwölf Monaten danken, die zum erfolgreichen Abschluss dieser Transaktion beigetragen haben.“ (aa)

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