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Aquila Capital erwirbt Erneuerbare Energien-Projektrechte in Spanien

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital hat ein spanisches Erneuerbare Energien-Projektrechte-Portfolio mit einer Kapazität von über 700 MW erworben.

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Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital
© Aquila Capital

Es besteht aus über 400 MW an Onshore-Windprojekten und rund 300 MW Solarprojekten, die voraussichtlich ab Ende 2019 errichtet und bis 2021 ans Netz angeschlossen werden. Aufgrund sehr günstiger lokaler Gegebenheiten und stark gesunkener Gestehungskosten sind Erneuerbare Energien in Spanien unabhängig von staatlicher Förderung profitabel. Zur Sicherung planbarer Cashflows wird beabsichtigt langfristige Power-Purchase-Agreements (PPAs) mit Großabnehmern abzuschließen.

Power-Purchase-Agreements produzieren stabile Cashflows
„Diese erfolgreiche Transaktion unterstreicht die Bedeutung der iberischen Halbinsel für Investments in die europäische Erneuerbare-Energie-Infrastruktur. Allein innerhalb dieser Region können Investoren über die Bereiche Solar, Wind und Hydro hinweg diversifizieren. Wir sehen in Spanien und Portugal für unsere institutionellen Anleger absolute Zukunftsmärkte und planen unsere Aktivitäten in der Region weiter auszubauen“, sagt Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital.

Die Transaktion erweitert Aquila Capitals Projektportfolio auf dem iberischen Markt auf über ein Gigawatt an Kapazität. Bereits 2017 war der alternative Investment Manager mit der Akquisition eines portugiesischen Photovoltaik-Portfolios mit einer Kapazität von über 180 MWp in den iberischen Markt eingetreten. Zudem verfügt das Unternehmen mit einer lokalen Präsenz in Madrid über Assets im Bereich Hydro auf dem integrierten Strommarkt der iberischen Halbinsel. (kb)

 

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