apoBank veröffentlicht ihre zehn wichtigsten Thesen für 2026
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank, hat mit seinem Team zehn Thesen für das kommende Anlagejahr aufgestellt. Diese decken die Aktien-, Renten-, Währungs- und teilweise die Rohstoffmärkte ab und geben Investoren eine Richtschnur, wie sich die Märkte 2026 entwickeln könnten.
Die globalen Finanzmärkte gehen laut apoBank 2026 in ein Übergangsjahr, geprägt von geldpolitischer Lockerung, fiskalischen Impulsen und einer leichten Beschleunigung des Wachstums. „Nach Handelskonflikten und geopolitischer Unsicherheit rücken nun fundamentale Faktoren wie Produktivitätssteigerungen und Investitionen in neue Technologien weiter in den Vordergrund", erklärt Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank, in einem Jahresausblick.
Pfingsten erwartet für das Jahr ein konstruktives Umfeld für Aktienmärkte, unterstützt durch geldpolitische Lockerung und steigende Investitionen. Der KI-Boom wird weiter gehen, auch wenn zwischenzeitliche Kursschwankungen nicht vermieden werden können.
"Wir sehen Schwellenländer als Favoriten und positionieren uns dort übergewichtet, während wir bei amerikanischen, europäischen und japanischen Aktien eine neutrale Haltung einnehmen", merkt Pfingsten an.
Bei den Rentenmärkten ist die apoBank in US-Staatsanleihen übergewichtet, da die geldpolitische Lockerung der Fed für Kursauftrieb sorgt. "Während wir Unternehmensanleihen aufgrund enger Spreads und hohem Finanzierungsbedarf neutral bewerten, sind wir in Schwellenländeranleihen übergewichtet: Sie profitieren von sinkenden Zinsen, einem schwächeren US-Dollar und hohen laufenden Renditen", ergänzt Pfingsten.
Aus dieser Markteinschätzung leitet die apoBank zehn Thesen zur Entwicklung der Finanzmärkte im Jahr 2026 ab, die Sie der Bildergalerie oben entnehmen können. (aa)

