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Allianz investiert in den größten Offshore-Windpark der Welt

Die Versicherung tätigt über Allianz Capital Partners nicht nur ihr erstes Investment in einen Offshore-Windpark, sondern auch ihr erstes Investment in Erneuerbare Energien in den Niederlanden. Damit ist die Allianz am zukünftig größten Offshore-Windpark der Welt beteiligt.

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© Vattenfall/Jorrit Lousberg

Allianz Capital Partners hat im Auftrag der Allianz Versicherungsgesellschaften eine Vereinbarung zum Kauf von 25,2 Prozent am Windpark Hollandse Kust Zuid („HKZ“) von BASF unterzeichnet. Dies ist die erste Anlage der Allianz in einen Offshore-Windpark sowie das erste Eigenkapital-Investment in Erneuerbare Energien in den Niederlanden, wie die Allianz per Aussendung informiert.

Größter Offshore-Windpark der Welt
Nach Inbetriebnahme wird HKZ mit 140 Windturbinen und einer installierten Gesamtleistung von 1,5 GW der größte Offshore-Windpark der Welt sein. Das Projekt befindet sich in der niederländischen Nordsee, 30 km von Den Haag entfernt vor der Küste von Noordwijk. 

Die Bauarbeiten für HKZ haben bereits begonnen. Der Windpark soll im Jahr 2023 in Betrieb genommen werden. Wie im langfristigen Festpreis-stromabnahmevertrag vereinbart, wird BASF den Großteil des erzeugten Stroms aus dem 49,5-Prozentanteil von Allianz und BASF erhalten.

Ehrgeiziges Projekt
„Wir sind sehr über unsere erste Anlage in einen Offshore-Windpark erfreut, die zugleich unsere erste Investition in Erneuerbare Energien in den Niederlanden ist. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern dieses ehrgeizige Projekt zu unterstützen, das eine wichtige Rolle für die grüne Energieversorgung Europas spielen wird. Mit dieser Investition werden wir die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien weiter vorantreiben“, sagt Carsten Quitter, Group CIO der Allianz.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit BASF bei diesem Projekt. BASF bietet einen langfristigen Festpreisvertrag für die Stromabnahme, der über viele Jahre hinweg eine starke Einnahmequelle sichern wird“, ergänzt Andrew Cox, Co-Head of Infrastructure bei Allianz Capital Partners.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 abgeschlossen. 

Die Eigenkapitalanlagen der Allianz im Bereich Erneuerbare Energien umfassen aktuell über 100 Wind- und Solarparks in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Schweden und den USA. (aa)

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