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Acht Gründe, warum man zum aktiv gemanagten CoCo-Fonds greifen soll

Lloyd Harris and Rob James, Co-Manager des Merian Financials Contingent Capital Fund, erklären, warum jetzt eine gute Zeit ist, eine Coco-Anleihe in Erwägung zu ziehen. Sie führen dafür acht Gründe ins Treffen.

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CoCo-Puffer sind beträchtlich.

In den Jahren seit der globalen Finanzkrise haben europäische Banken nahezu 600 Milliarden Euro an frischem Eigenkapital aufgebracht. Dies hat das Mass an «Freiraum», das Inhaber von Coco-Anleihen geniessen, stark erweitert, bevor ein Risiko besteht, dass ihre Kupons ausgesetzt werden oder ihre Investition in Eigenkapital gewandelt wird. Damit bieten CoCos eine viel höhere Sicherheitsmarge als manche Investoren glauben.
© Archiv

Eine «Coco»- oder «Contingent Convertible»-Anleihe ist ein Wertpapier, das von Banken und Versicherungsunternehmen ausgegeben wird. Die Wertpapiergattung entstand in Folge der Finanzkrise und sollte dazu beitragen, dass Banken ausreichend kapitalisiert sind, um einen ernsten Schock zu überstehen.

Normalerweise sind Coco-Anleihen wie gewöhnliche «kündbare» Anleihen, das heißt, sie zahlen normale Kupons und können von ihren Herausgebern an spezifischen künftigen Daten «gekündigt» werden. Der zentrale Unterschied von Cocos gegenüber gewöhnlichen kündbaren Anleihen besteht darin, dass Regulierungsbehörden die Kupons aussetzen können, wenn die finanzielle Gesundheit eines Herausgebers unter bestimmte vordefinierte Niveaus sinkt. Bei einer weiteren Verschlechterung der Finanzlage des Emittenten können Regulierer die zwangsweise Umwandlung seiner Coco-Anleihen in Eigenkapital anordnen. Für die Mehrzahl der Herausgeber halten die beiden Experten das Risiko einer Aussetzung von Kupons oder einer Umwandlung in Eigenkapital für extrem gering.

Klicken Sie sich oben durch die acht Pro-Argumente für Cocos! (kb)

 

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