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Deuten Gold- und Silberoptionen auf eine Kurskorrektur hin?

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Gold- und Silberoptionen weisen derzeit ungewöhnlich positive Schiefewerte auf – was oftmals als Vorzeichen für eine bevorstehende Kurskorrektur gewertet werden kann. Starke Zinssenkungen und ein schwächerer Dollar könnten den Ausblick jedoch ändern.

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Acht Gründe, warum man zum aktiv gemanagten CoCo-Fonds greifen soll

Lloyd Harris and Rob James, Co-Manager des Merian Financials Contingent Capital Fund, erklären, warum jetzt eine gute Zeit ist, eine Coco-Anleihe in Erwägung zu ziehen. Sie führen dafür acht Gründe ins Treffen.

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CoCo-Anleihen sind nicht so komplex, wie manche Investoren denken. 

Vereinzelte Nachweise zeigen, dass manche Investoren Coco-Anleihen  meiden, weil sie glauben, dass diese für sich genommen komplexer sind als andere Instrumente, die sie vorzugsweise halten.

Die beiden Fondsmanager vertreten die Ansicht, dass Coco-Anleihen  tatsächlich nicht viel komplexer als normale kündbare Anleihen sind. Komplexer als die Instrumente selbst ist tatsächlich das Gebiet der Bankenregulierung. Alleine das ist ein starkes Argument für die Wahl eines aktiven Coco-Fonds unter der Verwaltung von Managern mit umfassenden Kenntnissen über die Bankkapital-Strukturen und Bankenregulierungen.
© marklt / Fotolia

Eine «Coco»- oder «Contingent Convertible»-Anleihe ist ein Wertpapier, das von Banken und Versicherungsunternehmen ausgegeben wird. Die Wertpapiergattung entstand in Folge der Finanzkrise und sollte dazu beitragen, dass Banken ausreichend kapitalisiert sind, um einen ernsten Schock zu überstehen.

Normalerweise sind Coco-Anleihen wie gewöhnliche «kündbare» Anleihen, das heißt, sie zahlen normale Kupons und können von ihren Herausgebern an spezifischen künftigen Daten «gekündigt» werden. Der zentrale Unterschied von Cocos gegenüber gewöhnlichen kündbaren Anleihen besteht darin, dass Regulierungsbehörden die Kupons aussetzen können, wenn die finanzielle Gesundheit eines Herausgebers unter bestimmte vordefinierte Niveaus sinkt. Bei einer weiteren Verschlechterung der Finanzlage des Emittenten können Regulierer die zwangsweise Umwandlung seiner Coco-Anleihen in Eigenkapital anordnen. Für die Mehrzahl der Herausgeber halten die beiden Experten das Risiko einer Aussetzung von Kupons oder einer Umwandlung in Eigenkapital für extrem gering.

Klicken Sie sich oben durch die acht Pro-Argumente für Cocos! (kb)

 

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