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VR-Bank Oberfranken Mitte mit komplett neuem Vorstand

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Markus Schappert 

© VR-Bank

Bei der VR-Bank Oberfranken Mitte eG steht ein Generationswechsel an. Die in Bayern beheimatete Genossenschaftsbank hat mit Frank Kaiser und Markus Schappert einen komplett neuen Vorstand berufen. Die beiden Neuen folgen auf Dieter Bordihn und Stephan Ringwald, die nach rund 20-jähriger Vorstandstätigkeit in den Ruhestand treten. Der 47-jährige Schappert kommt von der VR-Bank Bayreuth-Hof, wo er derzeit als Vorstand den Firmen- und Privatkundenbereich sowie das Private Banking verantwortet. In Oberfranken ist er ab dem 1. Januar 2022 für das Privat-, Individual- und Firmenkundengeschäft sowie die Innenrevision zuständig. Außerdem fallen die Abteilungen Sekretariat und Vertrieb sowie das Marketing in sein Dezernat. Schappert ist gelernter Bankkaufmann und studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg.

Bereits zum 1. August 2021 tritt der 45-jährige Kaiser, der derzeit bei der VR-Bank Untertaunus als Leiter die Bereiche Risikocontrolling, Meldewesen und Steuerung verantwortet, seinen neuen Job an. Der studierte Bankbetriebswirt übernimmt in Oberfranken die aktive Marktfolge, die IT und Organisation sowie den Personalbereich und die Unternehmenssteuerung.

Die VR Bank Oberfranken Mitte eG entstand im Jahre 2017 durch die Fusion der Kulmbacher Bank  Raiffeisen-Volksbank mit der Raiffeisenbank-Volksbank Kronach-Ludwigsstadt. Das Institut mit Sitz in Kulmbach und Kronach weist eine Bilanzsumme von rund 1,27 Milliarden Euro aus und beschäftigt rund 220 Mitarbeiter. (mh)

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