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Von der Bank zum Buy-Out: Spektakuläre Personalrochaden häufen sich

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Stefan Krause

Ex-Deutsche-Bank-CFO Stefan Krause geht zu Buyout-Firma Warburg Pincus, vermeldet Bloomberg News. Der ehemalige Finanzvorstand der Deutschen Bank wird die Position eines Senior Advisors einnehmen. Er ist damit der zweite ehemalige Manager der Bank, der innerhalb der letzten 12 Monate bei einer Buyout-Firma anheuert.Krause werde das Private-Equity-Unternehmen in Europa bei der Akquisition neuer Unternehmen sowie der Entwicklung von Portfoliofirmen unterstützen, hieß es in einer Mitteilung am Mittwoch.

Im vergangenen Jahr hatte bereits Stephan Leithner, Leiter Compliance und CEO für Europa ohne Deutschland und Großbritannien, die Bank verlassen, um zur Private-Equity-Firma EQT zu gehen. Krause war einer von mehreren Managern der Deutschen Bank, die das Institut im Oktober verließen, nachdem Co-Vorstandschef Anshu Jain durch John Cryan ersetzt wurde. Der ehemalige Partner von Goldman Sachs Group Marcus Schenck löste Krause im Mai 2015 als Finanzvorstand bei der Deutschen Bank ab. Krause war 2008 von BMW zur Deutschen Bank gekommen.

Man wird sehen, ob sich dieser Trend am Kontinent verstetigt. Sinn macht es allemal für Buy-Out-Firmen, das Knowhow einzukaufen, und die Banker erfinden sich dabei quasi neu und verfügen über mehr Freiheitsgrade als früher. (kb)

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