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VBV legt Asset Management zusammen, spart Vorstandsmitglied ein

Günther Schiendl
Günther Schiendl© Richard Tanzer / VBV

Die VBV-Gruppe bündelt die Asset-Management-Einheiten der hauseigenen Vorsorgekasse und Pensionskasse und reduziert zwei Vorstandsgremien um eine Person. Im Ergebnis wird der bis Jahresende 2026 laufende Vorstandsvertrag von Mag. Günther Schiendl nicht verlängert. Schiendl ist derzeit Mitglied des Vorstands der VBV-Holding und CEO der VBV-Pensionskasse. Darüber informiert die VBV per Aussendung.

„Es ist uns ein Anliegen, die Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen auch im Vorstandsbereich abzubilden. Auf Grund der geplanten Zusammenlegung der Veranlagung in der VBV von zwei Bereichen auf künftig einen Gruppenbereich, wird das bis Jahresende 2026 laufende Vorstandsmandat von Mag. Günther Schiendl nicht verlängert“, begründet dies Mag. Markus Posch, Vorsitzender des Aufsichtsrates der VBV-Gesellschaften. „Mag. Schiendl hat langjährig ausgezeichnete Leistungen für die VBV erbracht“, erklärt Posch und betont, dass Schiendl an entsprechender Stelle dafür noch ausdrücklich gedankt werden würde.

Andere Unternehmensbereiche erlebten bereits vergleichbare Einschnitte
Die Zusammenführung der beiden Investmentbereiche sei ein weiterer wichtiger Schritt im Integrationsprozess der VBV-Gruppe. Schon im Jahr 2022 sei in der VBV damit begonnen worden, Synergien zu heben und eine effizientere Struktur zu formen.

Es wurden laut eigenen Angaben seit damals auf Gruppenebene bereits umfangreiche Strukturanpassung umgesetzt, zum Beispiel durch die Zusammenfassung im HR-Bereich, sowie in den Bereichen Recht, CSR, bei den Kunden- und Vertriebsagenden, oder auch in den Bereichen Marketing, Vertriebsunterstützung und Digitale Services. (aa)

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