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UBS: CIO Andreas Höfert wurde überraschend aus dem Leben gerissen

Anreas _HöfertAndreas Höfert (Bild), Chief Investment Officer für Europa bei der UBS Group AG, ist verstorben, wie die UBS am Mittwoch mitteilte. Der 48-jährige Höfert war auch Chefökonom Wealth Management bei der Schweizer Großbank. Laut Medienberichten erlag Höfert einem Herzinfarkt.
 
"Wir sind tief betroffen über den plötzlichen Hinschied von Andreas Höfert, unserem Chefökonomen Wealth Management und regionalen Chief Investment Officer für Europa. Er war ein sehr respektierter und äusserst geschätzter Kollege", heißt es in der Mitteilung weiter, aus der Bloomberg zitiert.
 
Höfert hatte seit 1999 für UBS gearbeitet und begann seiner Karriere in der volkswirtschaftlichen Abteilung der Bank. Von 2000 bis 2002 verantwortete er bei UBS Warburg, nun die Investmentbanksparte der UBS, das volkswirtschaftliche Research für die Schweiz. Im Juli 2002 wechselte der Volkswirt in das UBS Wealth Management Research als Leiter Volkswirtschaftliche Analyse. 2006 wechselte er für die UBS nach New York als leitender Volkswirt weltweit. Diese Aufgabe hatte er bis März 2009 inne. Von 2009 bis 2012 leitete Höfert die Research-Abteilung im Wealth Management, eher er sich mehr auf seine Funktion als UBS Chefvolkswirt/CIO Europa konzentrierte. Vor seinem Wechsel zur UBS hatte Höfert in Zürich für die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gearbeitet. (aa)
 
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