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Stiftungsverband: Vorstandswechsel vollzogen

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Dr. Joachim Rogall

© Bundesverband Deutscher Stiftungen

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat nach der unter den Mitgliedern durchgeführten Wahl zwei neue Vorstände: Dem sechsköpfigen Gremium steht Prof. Dr. Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, vor. Daniela Kobelt Neuhaus, Vorständin der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim, wird stellvertretende Vorsitzende.

Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, scheidet nach 20 Jahren in den Gremien des Bundesverbandes aus.

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt die Interessen der Stiftungen in Deutschland. Er hat mehr als 4.300 Mitglieder; über Stiftungsverwaltungen sind ihm 8.400 Stiftungen mitgliedschaftlich verbunden. Damit sind rund drei Viertel des deutschen Stiftungsvermögens im Bundesverband Deutscher Stiftungen organisiert.

Freiheit und Demokratie bewahren
In seiner Antrittsrede wies Joachim Rogall auf die zunehmenden Einschränkungen für Stiftungshandeln hin: „Wir beobachten, dass die Handlungsspielräume unabhängiger Organisationen weltweit, selbst in Europa, kleiner werden. Stiftungen, die bürgerschaftliches Engagement und freiheitlich-demokratische Ideen fördern, stehen unter der kritischen Beobachtung jener Autoritäten, die für sich allein in Anspruch nehmen, Freiheit und Demokratie zu definieren.“ Rogall fordert daher:

„Wir müssen auch über unsere Stiftungswelt und unsere nationalen Netzwerke hinausblicken und unsere internationale Perspektive erweitern.“ Der neue Vorstandsvorsitzende kündigte an, die Grundsätze guter Stiftungspraxis gemeinsam mit den Mitgliedern überarbeiten zu wollen und um Aspekte wie internationale Zusammenarbeit, Wirkung von Stiftungsvermögen und Digitalisierung zu erweitern. (aa)

 

 

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