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SSGA: Matteo Andreetto wird Leiter des SPDR ETF-Geschäfts in Europa

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Matteo Andreetto

© SSGA

State Street Global Advisors (SSGA), die Vermögensverwaltungssparte der State Street Corporation, gab kürzlich die Ernennung von Matteo Andreetto zum Senior Managing Director und Leiter des SPDR ETF-Geschäfts für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) ab sofort bekannt.    

Andreetto wird für die Entwicklung, Leitung und Ausführung aller Aspekte der ETF-Geschäftsstrategie von SPDR in EMEA verantwortlich sein und an Rory Tobin, den globalen Leiter des SPDR ETF-Geschäfts von State Street Global Advisors, berichten. Er wird die ETF-Vertriebsteams leiten und mit Kollegen aus den Bereichen Produktentwicklung, Marketing, Kapitalmärkte und Infrastruktur zusammenarbeiten, um ETF-Produkte und -Dienstleistungen anzubieten, die den Kundenwünschen entsprechen. Andreetto wird von London aus arbeiten.

Andreetto hat einen Master of Science in Wirtschaft und Finanzen von der Bocconi University in Mailand und ist Absolvent des Advanced Management Program (AMP 189) an der Harvard Business School. Er kommt von STOXX, einem Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, wo er zuletzt als CEO und Head of Index Services tätig war.  Zuvor war er in leitenden Positionen des Kapitalmarktvertriebs bei Unternehmen wie Unicredit, Bank of America, Merrill Lynch und Goldman Sachs tätig. (kb)

"Der europäische Markt war eine wichtige Wachstumsquelle für das globale SDPR ETF-Geschäft, mit besonderem Interesse der Anleger an Anleihen-, Aktiensektor- und Smart Beta-Strategien", kommentierte Tobin.  "Wir glauben, dass sich der europäische ETF-Markt in einer frühen Phase der Entwicklung seines Wachstumspotentials befindet, wobei verschiedene langfristige Trends einen unterstützenden Hintergrund für weiteres Wachstum bieten.  Zu diesen Trends gehören eine stärkere Fokussierung auf das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Investitionen, erhöhte Anforderungen an Transparenz und Liquidität bei Anlageprodukten, verstärkter Einsatz von Fixed Income ETFs im Portfoliomanagement und eine Umstellung auf gebührenbasierte Beratungsmodelle im Wealth Management.“ (kb)

 

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