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Kenfo setzt auf mehr Frauenpower

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Anja Mikus

© Kenfo

Deutschlands erster Staatsfonds unter der Führung von CEO Anja Mikus (Bild), der mehr als 24 Milliarden Euro schwere Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo), war im Sommer bei der Rekrutierung von Personal höchst aktiv. Dabei fällt auf, dass speziell Frauen verpflichtet werden, wie der Webseite des Karrierenetzwerks „Fondsfrauen“ zu entnehmen ist.

Seit Anfang August dieses Jahres gibt es beim Kenfo mit Birgit Steintjes eine neue Leiterin Finanzen. Sie arbeitete zuvor bei Intech. Ebenfalls per Anfang August wurde mit Susanne Keßler auch eine Assistentin verpflichtet.

Neue Leiterin Investment Management mit Fokus aus illiquide Anlagen wird Verena Kempe, die derzeit noch bei Feri beschäftigt ist. Wann sie wechselt, ist noch nicht bekannt. Darüber hinaus soll per Anfang Oktober auch noch eine neue Expertin für Nachhaltigkeit und Kommunikation kommen.

Laut Kenfo-Chefin Mikus sei der Kenfo-Standort Berlin bei der Suche nach kompetenten Finanzexperten „eine besondere Herausforderung“, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Stiftung rasch aufgebaut werden sollte: „Aber die aktuellen Neubesetzungen sind ein Zeichen, dass wir unter Berücksichtigung unserer hohen Qualitätsmerkmale die Gender-Diversität hoch halten wollen.“

Spätestens per Jahresende wird der Kenfo einen neuen COO benötigen. Denn der Ex-Deka-Mann Victor Moftakhar hat seinen COO-Vertrag beim Kenfo nicht verlängert. (aa)/(ad)

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