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Jupiter New Europe: Co-Fondsmanagerin Elena Shaftan schmeißt hin

Jupiter Fondsmanagerin schmeißt hin

Kathryn_LangridgeElena Shaftan, seit 2007 Co-Fondsmanagerin des Jupiter New Europe SICAV, übergibt per sofortiger Wirkung die Verantwortung an die Schwellenmarktexpertin Kathryn Langridge (Bild links). Shaftan hat angekündigt, das Unternehmen dieses Jahr für eine Karriere außerhalb des Fondsmanagements zu verlassen. Sie soll gemeinsam mit Jupiter Asset Management eine weitere Anlageexpertin für die europäischen Schwellenländer zur Unterstützung des Teams gefunden haben, wie die Briten per Aussendung informieren.
 
Collin_CroftLangridge verfügt über mehr als 30 Jahre Investmenterfahrung in den globalen Schwellenländern und verwaltet bereits seit Oktober 2010 einen in Großbritannien zugelassenen globalen Schwellenländerfonds von Jupiter. Von Anfang an hat sie eng mit Shaftan und dem zweiten Fondsmanager, Colin Croft (Bild links), zusammengearbeitet und sich ausgetauscht, um gemeinsam Anlagemöglichkeiten in der Region zu finden.
 
Performance steigerungsfähig
 
Das Fondsmanagement verfolgt bei der Titelauswahl einen Bottom-up-Ansatz und legt dabei den Schwerpunkt auf Unternehmen, die ein starkes Management-Team, solide Finanzen und einen Wettbewerbsvorteil in ihrem Markt vorweisen können. Der Fonds, der überwiegend in russische (zurzeit mehr als 50 Prozent) und türkische Aktien investiert, konnte in den letzten zwölf und 36 Monaten nur bedingt überzeugen. Laut Bloomberg liegt der Jupiter New Europe auf Jahressicht nur im 27. Perzentil respektive bei dreijähriger Rückblende nur im 30. Perzentil seiner Vergleichsgruppe. Das Fondsvolumen beläuft sich zurzeit auf lediglich 18 Millionen Euro. (aa)
 

Der Jupiter New Europe machte seit 2010 nicht nur den Investoren, sondern wohl auch der Fondsmanagerin wenig Freude, da der Fonds (laut Bloomberg) der Benchmark hinterherhinkt. Quelle: Bloomberg

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