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Heta: Risikovorstand Rainer Jakubowski tritt zurück

Rainer_JakubowskiDie Hypo-Bad-Bank Heta Asset Resolution muss sich einen neuen Risikovorstand suchen. Wie das Unternehmen Freitagabend in einer Aussendung mitteilte, habe Rainer Jakubowski (Bild) seine Funktion als Vorstandsmitglied auf eigenem Wunsch zurückgelegt. Er scheidet bereits zum 31. Juli 2015 aus dem Gremium aus. Unverändert im Amt bleiben zwar der Vorstandsvorsitzende Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath sowie Martin Handrich und Alexander Tscherteu. Alle drei wurden allerdings selbst erst im Februar dieses Jahres in den Heta-Vorstand berufen.
 
Kurzgastspiel in Kärnten
 
Das krisengeschüttelte Institut verliert nun einen erfahrenen Banker, der im September letzten Jahres zur Heta Asset Resolution gestoßen war. Bei der Deutschen Bank, Dresdner Bank und der Commerzbank war der gebürtige Mannheimer zuvor in zahlreichen leitenden Funktionen tätig, insbesondere im Risikomanagement. Von 2009 bis zu deren Verschmelzung mit der Commerzbank war Jakubowski Mitglied des Vorstandes und Chief Risk Officer der Deutschen Schiffsbank gewesen.
 
Heta kommt nicht zur Ruhe
 
Die Negativ-Schlagzeilen rund um das Geldhaus nehmen indes kein Ende. Erst am Dienstag hatte der österreichische Verfassungsgerichtshof das Hypo-Sanierungsgesetz gekippt. Seither wachsen die Sorgen um eine mögliche Insolvenz Kärntens. Im Zusammenhang mit der Pleite der Hypo Alpe-Adria-Bank stehen zudem noch einige Klagen bevor. (cf/aa)
 
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