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DWS verliert Starmanagerin Britta Weidenbach

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Britta Weidenbach

© DWS

Auf eigenen Wunsch verlässt Britta Weidenbach, Leiterin für Europäische Aktien bei der DWS und Co-Chefin des EMEA-Aktiengeschäfts für Europa, dem Nahen Osten und Afrika, die Deutsche-Bank-Tochter. Die Mittvierzigerin arbeitet seit 21 Jahren bei der DWS. Nach ihrem Eintritt bei der Fondsgesellschaft im Jahr 1999 wurde sie 2012 zur Leiterin für europäische Aktien ernannt, zuletzt zeichnete sie verantwortlich für ein Investmentvermögen rund zehn Milliarden Euro in Fonds wie dem DWS Invest Top Euroland und dem DWS Top Europe. Das von ihr geleitete Team von 17 Portfoliomanagern betreut die Europafonds der DWS.

Wie es für Britta Weidenbach weitergehen wird, ist offenbar noch nicht bekannt. Die Wirtschaftswoche meldet allerdings, dass der DWS Invest Top Euroland künftig von Frank Kümmet verantwortet werden soll, er arbeitet bereits seit 1986 bei der DWS. Das Management des mehr als eine Milliarde Euro schweren DWS Top Europe soll demnach künftig Mark Schumann übernehmen, er hatte 2003 bei der DWS angeheuert.

Laut den jüngsten Zahlen kommt die DWS besser durch die Coronakrise als gedacht. Die Fondstochter der Deutschen Bank profitiert dabei von der Erholung der Märkte nach dem Corona-Crash. Den DWS-Fonds sind im zweiten Quartal 2020 unterm Strich 8,7 Milliarden Euro an frischem Geld zugeflossen, konnten damit aber noch nicht das Vorkrisenniveau erreichen. (hh)

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