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Dr. Markus Krall erhält Roland Baader-Auszeichnung 2020

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Dr. Markus Krall

© Archiv

Das Institut für Austrian Asset Management (IfAAM) gibt bekannt, dass der Ökonom Dr. Markus Krall die „Roland Baader-Auszeichnung 2020“ erhält. Die Verleihung erfolgt am 06.06.2020 im Rahmen der 10. Hamburger Mark Banco Anlegertagung im Europäischen Hansemuseum in Lübeck.

Wider den Geldsozialismus
Dr. Markus Krall ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und seit September 2019 Degussa-CEO.  Als profunder Kenner und Insider der Finanzbranche beschreibt er 2014 in seinem Erstlingswerk „Verzockte Freiheit“ die wahren Ursachen der Finanzkrise. Es folgen 2017 mit dem Buch „Der Draghi-Crash“, das er Roland Baader gewidmet hat, und 2019 mit „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen“ zwei weitere Bestseller, in denen Krall vertiefend die verhängnisvollen Folgen von Geldsozialismus und Keynesianismus darlegt. Es sind polit-ökonomisch fundierte Streitschriften gegen die Politik des billigen Geldes und die Gottspielerei der politischen „Eliten“. 

Dem Gegenwind des Zeitgeists ausgesetzt
Krall vermittelt seine Einsichten und Ansichten in verständlicher und ansprechender Sprache in bester populärwissenschaftlicher Tradition. Dabei scheut er weder klare Worte noch unangenehme Wahrheiten und trotzt dem rauen Gegenwind des linken Zeitgeists, heißt es in der Begründung für seine Wahl. Er erreiche eine große Leser- und Zuhörerschaft außerhalb des akademischen Bereichs und wirke damit für viele als Einstieg in die reiche Tradition der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sowie in die Ideenwelt des klassischen Liberalismus.

Kausalitäten offengelegt
Wie Roland Baader beleuchtet Markus Krall in seinen Texten die wesentlichen kausalen Zusammenhänge zwischen billigem Geld, Staatswachstum, Freiheitsverlust und Werte-Verfall, wobei der Schwerpunkt seiner Aufklärungsarbeit bei der Geldpolitik liegt. Im Detail beschreibt er die volkswirtschaftlichen Schäden, die durch Zins-Planwirtschaft und die Politik der permanenten Euro-Rettung entstehen und warnt vor der schleichenden Aushöhlung der Marktwirtschaft und des Rechtsstaats und dem damit einhergehenden Verlust von Freiheit und der Auflösung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Gesellschaftliche Krise als Chance für eine bürgerliche Revolution
Sich der immerwährenden Gefahr staatlichen Machthungers bewusst, setzt Krall dem sedierenden Märchen vom Retter Staat, den Roland Baader als „das trojanische Pferd, mit dessen Hilfe die Herrschaftseliten die letzten Mauern um die Bürgerfreiheit schleifen werden“ beschrieb, den Aufruf an die Leistungsträger und den Mittelstand entgegen, die gesellschaftliche Krise als Chance für eine bürgerliche Revolution zu nutzen. Der „Weg aus der Knechtschaft“ führt nach Überzeugung Kralls über die Werte-Säulen einer freien Gesellschaft, die es zu retten und zu schützen gilt: Familie, Eigentum, Individualität, Religion und Kultur. 

Neues Buch ante portas
Dazu erscheint im März 2020 sein neues Buch „Die Bürgerliche Revolution“, in dem er eine Blaupause für eine breite freiheitlich-konservative Bewegung skizziert. Mit der „Atlas Initiative“ ist Markus Krall gerade dabei eine bürgerliche Plattform für mündige Bürger und parteiunabhängige Vereinigungen als Alternative zum kulturmarxistischen Zeitgeist aufzubauen, wobei er in kürzester Zeit bereits über 1000 Mitglieder gewinnen konnte.

Mit der Roland Baader-Auszeichnung sollen Leistungen und Verdienste anerkennend gewürdigt und herausgestellt werden, die im Zusammenhang stehen mit den freiheitlichen Idealen, denen sich Roland Baader verbunden und verpflichtet gefühlt hat. Den Preis erhalten schöpferisch tätige Personen (Publizisten, Unternehmer, etc.), die mit Überzeugungskraft, gelebter Freiheitsliebe und ökonomischem Sachverstand „die Lehre von der friedlichen Entwicklung der Menschen in einer freien Gesellschaft“  einem breiten Publikum in verständlicher Form zugänglich machen bzw. diese Ideen unternehmerisch in tätige Praxis umsetzen. (kb)

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