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Deutsche Bank: C-Quadrat-Gründer bleibt Aufseher

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Alexander Schütz

© C-Quadrat

Anlässlich der Deutsche Bank-Hauptversammlung letzte Woche wurde Alexander Schütz, Gründer und Vorstandsmitglied des österreichischen Asset Managers C-Quadrat, für fünf Jahre in den Aufsichtsrat von Deutschlands größter Bank gewählt. Schütz wurde 2017 zunächst nur auf ein Jahr in das Gremium gewählt, nun folgt mit überwiegender Mehrheit der abgegebenen Stimmen eine längere Bestellung.

Schütz ist Vertreter der HNA aus China, Mehrheitseigentümer der C-Quadrat, die über ein C-Quadrat-Vehikel rund 7,9 Prozent an der Deutschen Bank hält. Zu Beginn des Jahres hielten die hochverschuldeten Chinesen noch über zehn Prozent an der Deutschen Bank, haben diesen Anteil mittlerweile aber reduziert. Trotz dieser Anteilsreduktion erhält Schütz weitere Verantwortung:

Der C-Quadrat-Gründer wurde auch in den Nominierungsausschuss der Deutschen Bank gewählt. Dieser ist zuständig für die Unterstützung des Aufsichtsrats bei der Ermittlung von Kandidaten für die Besetzung einer Stelle im Vorstand der Bank. Die Vertreter der Anteilseigner im Nominierungsausschuss bereiten die Vorschläge des Aufsichtsrats für die Wahl beziehungsweise die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseigner vor.

Schütz gründete C-Quadrat im Jahr 1991 gemeinsam mit seinem Partner Thomas Rieß. Die C-Quadrat Investment Group expandierte von Österreich aus in mehr als 20 Länder Europas und Asiens und ist heute mit Büros in Wien, London, Frankfurt, Paris, Genf, Zürich, Madrid und Jerewan vertreten. (aa)

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